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Stadt Wolfsburg Vandalen besprühen Stuttgarter Mannschaftsbus
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Vandalen besprühen Stuttgarter Mannschaftsbus
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00:16 19.05.2016
Stuttgarter Fans in Wolfsburg: Nur drei Anhänger fielen während des Saisonfinals gegen den VfL aus der Reihe, dafür wurde der VfB-Bus beschmiert. Quelle: Gero Gerewitz
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Zu der Sprayer-Attacke kam es in der Nacht zu Samstag am Hotel Alte Mühle in Weyhausen. In grünen Buchstaben schmierten Unbekannte die Worte „Hier regiert der VfL“ auf die Seite des Busses. Auf der Frontscheibe stand „VFL“. Auch die Lichter und das Kennzeichen waren mit grüner Farbe bedeckt. Ein VfB-Sprecher teilte mit, dass die Schmierereien noch vor der Fahrt zur VW-Arena größtenteils entfernt worden seien.

Mehr als 3000 Gästefans hatten ihren abstiegsgefährdeten Club begleitet. „Am Einlass wurden bei zwei Stuttgartern Drogen gefunden“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Heikel wurde es nur einmal während des Spiels. Claus: „Zur Mitte der zweiten Halbzeit ließen drei Gästefans ihren Frust raus.“ Getränkebecher flogen auf andere Besucher, Beleidigungen wurden ausgesprochen. Als die Pöbler die VW-Arena verlassen sollten, wehrten sie sich - auch mit Fäusten. Sie müssen sich nun wegen Hausfriedensbruchs und Körperverletzung verantworten.

Nach dem Spiel eilten viele Stuttgarter schnell zum Sonderzug zurück in die Heimat. Andere Fans reisten mit Autos oder Bussen ab - ohne Zwischenfälle.

 kn

Am Wochenende kam es zu drei Wohnhauseinbrüchen in den Wolfsburger Ortsteilen "Laagberg" und "Hellwinkel". Hierbei drangen unbekannte Täter jeweils über die Balkontüren (EG) in die Wohnungen ein und erbeuteten Bargeld und Schmuck. Die Täter konnten unerkannt entkommen.

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In der Nacht zum Sonntag sollte ein 41 Jahre alter Wolfsburger dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Als die Beamten die Person zum Streifenwagen führen wollten, versperrte eine Gruppe junger Männer den Weg zum Fahrzeug. Erst durch den Einsatz weitere Streifenwagen konnte die Lage beruhigt werden.

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Wolfsburg. Dass der Hamburger Musikproduzent Alfred Hilsberg aus Wolfsburg stammt, wissen viele erst seit dem Erscheinen der Biographie „Das Zickzack-Prinzip“ von Christof Meueler (WAZ berichtete). Der Kunstverein brachte am Donnerstagabend beide im Schloss an einen Tisch. Das Interesse war groß.

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