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Väterchen Frost im Phaeno

Wolfsburg: Hoher Besuch aus Russland Väterchen Frost im Phaeno

Hoher Besuch aus Russland verzauberte am Freitagmittag Kinder und Erwachsene im Phaeno. „Väterchen Frost“, der russische Weihnachtsmann, war extra aus Moskau angereist. Ein riesengroßer Mann mit langem weißen Bart und rotem Samtmantel schritt erhaben durchs Phaeno und brachte alle zum Staunen.

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Roter Mantel, langer Rauschebart: Väterchen Frost aus Russland besuchte das Phaeno und verteilte Schokolade.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. „Väterchen Frost“ schaute sich gemeinsam mit den Kindern die Phaeno-Exponate an, verteilte Schokolade und ließ Bilder in einem Zauberbuch verschwinden. Besucherin Laura Marie Meier-Böke (14) hatte noch nie von ihm gehört: „Der ist ja riesig!“, sagte sie.

Zustande kam dieser Besuch durch die Stadt Peine, die seit vielen Jahren mit dem russischen Weihnachtsmann befreundet ist. Alexander Hass vom Management Peine Marketing sagte: „In der nordrussischen Stadt Welikij Ustjug ist die Heimat von Väterchen Frost. Ein riesiges Resort mit Märchenwald, einer kleinen Version des Moskauer Zoos und einem Postamt, das tausende Briefe von Kindern empfängt“.

Seit 1998 gibt es dieses Projekt in der russischen Kleinstadt, 1100 Kilometer nordöstlich von Moskau. 20 Stunden dauert die Zugfahrt. Letztes Jahr besuchten über 250.000 Menschen die Touristik-Attraktion. „Ded Moroz (Väterchen Frost) reist gerne durch ferne Länder und bringt Spaß und Freude unter die Menschen“, sagte Vize-Chef Dmitrii Shevtcov, der ihn auf Reisen begleitet.

kf

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