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VW: Mitarbeiter bestochen?

Gericht VW: Mitarbeiter bestochen?

Bestechung bei Volkswagen? Ein Ex-Mitarbeiter (46) aus dem Bereich Arbeitsvorbereitung soll vom Geschäftsführer eines Zuliefer-Unternehmens geschmiert worden sein.

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Handy als Bestechung: Ein Ex-VW-Mitarbeiter ist angeklagt.

Der Firmen-Chef soll sich das Wohlwollen des VW-Managers mit einem Handy für 559 Euro und einer Einbau-Küche im Wert von 10.600 Euro erkauft haben.
Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr wird dem ehemaligen VW-Mitarbeiter vorgeworfen. Gestern musste sich der 46-Jährige vor dem Amtsgericht verantworten.
Laut Anklage habe sich der Wolfsburger von September 2004 bis Dezember 2007 von dem Firmen-Chef schmieren lassen. Als Gegenleistung soll er sich dafür eingesetzt haben, dass das Unternehmen bei der Vergabe von VW-Aufträgen bevorzugt werde.
Der Angeklagte sagte nichts zu den Vorwürfen. Insgesamt sind in dem Verfahren zwölf Zeugen geladen, die jedoch aus terminlichen Gründen gestern nicht gehört werden konnten. Und so platzte der Prozess.
Gegen den 46-Jährigen soll später neu verhandelt werden – und zwar nachdem das Verfahren gegen den Firmen-Chef abgeschlossen ist. Außerdem sollen weitere Ermittlungen geführt werden.

bm

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