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VW-Kantinen: Fairer Handel

Wolfsburg VW-Kantinen: Fairer Handel

Seit fast zehn Jahren hat die VW-Gastronomie auf Initiative des Betriebsrates Produkte aus fairem Handel an Bord. Betriebsrat und Projektverantwortlicher Klaus Schneck: „Bislang wurden 600.000 Pfund Kaffee, 100.000 Liter Orangensaft und 50.000 Packungen an Gebäck und Süßwaren bei VW in Wolfsburg verkauft.“

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Fair gehandelter Kaffee: Die VW-Betriebsräte Klaus Schneck (l.) und Eckhard Krebs zeigen auf die Herkunftsländer.

Allein die fair gehandelten Getränke seien vom Gewicht so schwer wie 450 VW-Golf, vergleicht Schneck. „Das sind Warenwerte in Millionenhöhe“, bestätigt der für die VW-Gastronomie zuständige Betriebsrat Eckhard Krebs.

Bei VW knüpfte der Betriebsrat im Mai 1999 den ersten Kontakt zu Fair Trade. Zunächst überzeugte er die Unternehmensleitung; es gab Gespräche mit den hauseigenen Wirtschaftsbetrieben und dem Handelshaus GEPA. Im März 2000 startete eine Pilotphase mit fair gehandelten Produkten in ausgewählten Kantinen und SB-Shops. Im September 2001 begann der reguläre Verkauf.

Fair-Trade-Produkte gibt es heute bei VW nicht nur in den Betriebsrestaurants, Bistros und SB-Shops. Zwei hausinterne Café-Si-Bars der GEPA, die seit März 2006 und September 2007 in Betrieb sind, verköstigen die Mitarbeiter darüber hinaus mit frisch gebrühten fairen Kaffeespezialitäten. Schneck: „Insgesamt wanderten allein dort bis zum Mai dieses Jahres 150.000 Tassen über den Tresen.“

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