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Stadt Wolfsburg VW-Chef: „Wir können uns derzeit keinen Schrittfehler leisten“
Wolfsburg Stadt Wolfsburg VW-Chef: „Wir können uns derzeit keinen Schrittfehler leisten“
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12:00 13.07.2010
VW in den USA: Designer Joachim Bischoff, Pop-Star Katie Perry und der scheidende VW-USA-Chef Stefan Jacoby (r.).
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Nach dem Abgang von USA-Chef Stefan Jacoby – er wird Volvo-Chef – sucht VW eine Lösung des Personalproblems. Volkswagen setze bei seiner US-Strategie auf einen speziell für den dortigen Markt entwickelten Jetta, der knapp 16.000 Dollar (12.600 Euro) kosten werde, sagte Winterkorn. Auch ein großer Passat sei bald für rund 20.000 Dollar zu haben.
Winterkorn kündigte an, VW werde im laufenden Jahr stärker zulegen als der Weltmarkt. 2018 will der Konzern den Weltmarktführer Toyota von der Spitze verdrängen. „Wir wollen keine Anteile auf Kosten des Gewinns erobern“, sagte Winterkorn. Nicht nur der Umsatz werde 2010 zulegen, sondern auch der Gewinn.
Zugleich rechtfertigte der VW-Chef die Besetzung des Porsche-Chefsessels mit dem VW-Manager Matthias Müller. „Porsche braucht für die Integration in den Konzern jemanden, der Volkswagen von innen her kennt.“ Porsche könne künftig bis zu 150.000 Autos produzieren, „ohne seine Exklusivität einzubüßen“.

Jetzt kann es richtig losgehen. Die Stahlstützen für das neue Glasdach auf dem Hugo-Bork-Platz wurden gestern mit Tiefladern angeliefert und mit Hilfe eines großen Krans auf der Baustelle abgeladen. Nachmittags wurden sogar die ersten Stützen schon aufgestellt.

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Volkswagen hat im Rahmen der ersten Auslandreise des neuen niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister nach Shanghai seine Wachstumsstrategie bekräftigt.

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