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VW-Arbeiter als Dauer-Opfer

Wolfsburg VW-Arbeiter als Dauer-Opfer

Christoph Birg hat die Nase voll. Schon viermal innerhalb eines gutes Jahres war sein Golf III GTI Edition im VW-Parkhaus Ost Zielscheibe von Automardern und Teile-Dieben. Und deshalb fordert der VW-Arbeiter: „Das Parkhaus muss endlich mit Kameras überwacht werden.“

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Immer wieder Opfer von Automardern: VW-Arbeiter Christoph Birg mit seinem Golf, an dem die Täter schon viermal zugeschlagen haben.

Quelle: Photowerk (bs)

Einmal war es das Radio, das gestohlen wurde, dann eine Box aus dem Kofferraum, beim dritten Mal machten die Täter zwar keine Beute, ramponierten aber ein Schloss. Bei der bislang letzten Tat stahlen die Ganoven alle Embleme des Golf und rissen einen Seitenspoiler ab – dabei wurde auch noch das Blech des Wagens beschädigt. „Das Parkhaus ist doch kein Selbstbedienungsladen“, ärgert sich Christoph Birg.

Das Parkhaus gehört VW, häufig stellen VW-Beschäftigte dort ihre Fahrzeuge ab, es ist jedoch auch frei zugänglich. Das einzige Mittel, Kfz-Kriminalität dort einzudämmen, seien Kameras, sagt der 34-Jährige: „Das hat einen gewissen Abschreckungseffekt.“

VW möchte keine Details zu Sicherheitsmaßnahmen nennen, aber: „Im Rahmen der Verkehrssicherungspflichten fährt die Werkssicherheit verstärkt auf den Parkflächen rund um das Werkgelände Streife. Es wird personell und auch technisch überwacht“, so Heidrun Reimann aus der Kommunikation.

bm

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