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VW-Affäre: Prozess gegen Barros verschoben

Wolfsburg VW-Affäre: Prozess gegen Barros verschoben

Die VW-Affäre ist von ihrem Abschluss noch weit entfernt. Der Prozess gegen Adriana Barros, die frühere Geliebte von Klaus Volkert, ist verschoben worden. Die 47-Jährige wird sich erst ab dem 12. Februar vor dem Landgericht verantworten müssen.

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VW-Affäre: Adriana Barros.

Das Wolfsburger Amtsgericht hatte im Mai die Brasilianerin im Zusammenhang mit der VW-Affäre von dem Vorwurf der Beihilfe zur Untreue in 26 Fällen freigesprochen. Gegen dieses Urteil hatte die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt (WAZ berichtete). Wie das Landgericht gestern mitteilte, wird der Prozess verschoben. Er beginnt nicht, wie zunächst geplant, im November, sondern erst am 12. Februar. Angesetzt sind sieben Verhandlungstage.

„Es gibt andere Verfahren, die dringlicher sind“, erläuterte gestern Detlev Rust, Sprecher des Landgerichts. Dem Richter der 10. Strafkammer werde so zudem eine bessere Vorbereitung auf die Verhandlung ermöglicht.

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Barros soll sich private Flüge und Hotelrechnungen für 100.000 Euro von Volkswagen bezahlen lassen haben. Dazu sollen weitere 250.000 Euro ohne konkrete Gegenleistung an Volkerts ehemalige Geliebte geflossen sein.

rpf

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