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Stadt Wolfsburg Urmel: Dritte Eisshow feierte ihre Premiere
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Urmel: Dritte Eisshow feierte ihre Premiere
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00:17 17.12.2014
Gelungene Premiere: Die neue Eisshow „Urmel spielt im Schloss“ begeisterte wieder die vielen Besucher in der Autostadt. Quelle: Beate Kirchhoff
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Das Urmel (Matti Landgraf)und die anderen sprechenden Tiere der Insel Titiwu stecken in Schwierigkeiten: Die ehrgeizige Journalistin Naftaline (Irina Galkina) möchte über sie unbedingt einen großen Bericht für ihre Zeitung schreiben. Kurzerhand lässt deshalb König Pumponell (Andrei Bekh) das Urmel und seine Freundin, das Hausschwein Wutz (Julia Teplih), nach Pumpolonien in sein Schloss fliegen und dort verstecken.

Voller Lebensfreude und Effekte ist auch die dritte Eislauf-Choreografie der Autostadt inszeniert. Zu bekannten Musikstücken wie „Über den Wolken“ und „Probier‘s mal mit Gemütlichkeit“ tanzten die Eisläufer in prächtigen Kostümen über das Eis.

Dazu gab es Nebel und immer wieder ein kurzes Feuerwerk. In das Schloss mit seiner Barock- und Rokoko-Kunst schienen Urmel und Wutz mit ihren schrillen Kostümen zwar nicht ganz zu passen – viel Spaß hatten sie dennoch.

 „Urmel spielt im Schloss“ ist bis Samstag, 20. Dezember, täglich um 17 Uhr und 18.15 Uhr in der Autostadt zu sehen. Ab dem vierten Adventssonntag wird mit „Urmels großer Flug“ die letzte Eisshow im Rahmen der Winterinszenierung gezeigt.

sfi

Von zart bis hart: Am Samstagabend ging das Indoor-Musikfestival „Freistil“ im Kulturzentrum Hallenbad in die siebte Runde. Diesmal mit dabei: Kim Schnell, Dyse, Mother Black Cat und Devil And Bride.

17.12.2014

Wasserrohrbruch in der Bahnhofspassage: Ein Passant meldete den Schaden am Samstag gegen 6 Uhr, die LSW und eine Tiefbaufirma reparierten das Leck in der Leitung. Anwohner hatten Glück: Weil es keine Hauptleitung war, war die Wasserversorgung nicht unterbrochen, „es war nur schwacher Druck“, erklärte LSW-Sprecherin Birgit Wiechert.

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Ganz Detmerode musste der Nacht zu Samstag ohne Fernwärme auskommen. 7700 Bewohner des Stadtteils waren betroffen. Grund dafür war eine undichte Haupttransportleitung, die die LSW reparieren musste. Das ging schneller als gedacht, bereits drei Stunden früher als erwartete, konnte der Energieversorger die Leitung am Samstag um 5 Uhr wieder mit Wasser befüllen.

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