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Stadt Wolfsburg Unfall auf der A39 – und Feuerwehr steckte fest
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Unfall auf der A39 – und Feuerwehr steckte fest
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16:00 19.11.2017
Unfall auf der A39: Feuerwehren aus Lehre, Flechtorf und Wendhausen eilten zur Hilfe. Quelle: Feuerwehr
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Flechtorf

Das war ein ganz schwarzer Freitag: Mehrere Unfälle auf der A 39 sorgten für Staus bis in die Nacht hinein. Zum Schluss, als es zum dritten Mal auf der einspurigen Strecke innerhalb der Baustelle knallte, steckte auch noch der Löschzug der Berufsfeuerwehr im Stau fest. Ehrenamtliche aus Lehre, Flechtorf und Wendhausen mussten nachalarmiert werden.

Helfer am Werk: Zwischen der Anschlussstelle Flechtorf und dem Kreuz Wolfsburg-Königslutter krachten drei Autos aufeinander. Quelle: Feuerwehr

Um 22.48 Uhr wurden die drei Ortswehren gerufen. Drei Autos waren bei einem Auffahrunfall zwischen der Anschlussstelle Flechtorf und dem Kreuz Wolfsburg-Königslutter kollidiert und die Retter mussten davon ausgehen, dass eine Person eingeklemmt war. Das bewahrheitete sich vor Ort zum Glück nicht, denn es dauerte länger als geplant, bis Retter dort waren.

„Die nachalarmierten Kräfte aus Flechtorf fuhren die Einsatzstelle, wie mit der Baustellenleitung in Vorgesprächen vereinbart, durch den Baustellenbereich an“, berichtet Sprecher Rainer Madsack vom Presseteam der Lehrschen Feuerwehren. Die Einsatzfahrzeuge aus Lehre und Wendhausen kamen gleichzeitig aus der anderen Richtung vom Autobahnkreuz. 50 Kräfte waren vor Ort, leuchteten aus, klemmten Batterien ab und nahmen auslaufende Flüssigkeiten auf. Der Rettungsdienst brachte eine von zwei leicht verletzten Unfallbeteiligten ins Klinikum.

Einsatzende: Die nachalarmierten Kräfte konnten die Unfallstelle sichern, die Autos wurden abgeschleppt und der Rettungsdienst brachte eine Person vorsichtshalber ins Klinikum. Quelle: Feuerwehr


Von Andrea Müller-Kudelka

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