Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Unfall: Wolfsburger (17) stirbt an A39
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Unfall: Wolfsburger (17) stirbt an A39
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:39 10.01.2016
Tragischer Tod: Nur 50 Meter von diesem Durchgang entfernt starb ein Jugendlicher beim Versuch, die A39 zu überqueren. Quelle: Britta Schulze
Anzeige

Der Fahrer des Lkw habe laut Aussage von Zeugen keine Chance gehabt, den Zusammenstoß zu vermeiden, sagte Hans-Hermann Ehlers von der Autobahnpolizei. „Wegen einer leichten Kurve war die Fahrbahn schwer einsehbar und der Junge war dunkel gekleidet“, so Ehlers.

Man habe in alle Richtungen ermittelt und einen Selbstmordversuch ausgeschlossen. Den Erkenntnissen der Polizei nach war der 17-Jährige nach der Schule zu Besuch bei Freunden und machte sich gegen 20.30 Uhr aus Richtung der Bezirkssportanlage bei Mörse auf den Heimweg. Statt den nahen Tunnel für Fuß- und Radfahrer zu nehmen, wollte er offensichtlich direkt über die Fahrbahn akürzen. In der Nähe der Unfallstelle entdeckte die Polizei einen Trampelpfad - und geht deshalb davon aus, dass es sich um eine beliebte Abkürzung handelt. Man werde die Stelle im Auge behalten, so Ehlers.

Die Berufsfeuerwehr rückte mit Rüstzug und Rettungsdienst um 20.39 Uhr aus, vor Ort konnte aber nur noch der Tode des 17-Jährigen festgestellt werden, der zwar keine stark sichtbaren äußeren Verletzungen davontrug, aber offenbar vom Lkw abgeprallt und an den Fahrzeugrand geschleudert worden war. Die Freiwillige Feuerwehr Ehmen wurde zur Verkehrssicherung ebenfalls angefordert. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis 21.30 Uhr, die Autobahn war während der Räumungsarbeiten komplett besperrt.

amü

Die ersten vier Jahre seiner achtjährigen Amtszeit hat Klaus Mohrs hinter sich. Die WAZ-Redakteure Dirk Borth und Ulrich Franke sprachen mit dem Wolfsburger Oberbürgermeister über erreichte Ziele und aktuelle Herausforderungen – und die Frage, ob die überhaupt zu stemmen sind.

12.01.2016

Wolfgang Gehlhoff war sprachlos. In einem amtlichen Schreiben kondolierte ihm das Amtsgericht zum kürzlichen Tod seines Bruders - gefolgt von einem vierseitigen Fragebogen, in dem nach dem werten Befinden des Toten gefragt wurde. „Das empfinde ich als pietätlos“, sagt der 78-Jährige.

08.01.2016

Im vergangenen Herbst drehte RTL II eine Folge für die Serie „Zuhause im Glück“ bei Familie Schulz in Jembke. Deren Haus renovierte das Handwerker-Team der Sendung innerhalb von acht Tagen mit Hilfe aus dem ganzen Ort. Große finanzielle Unterstützung leistete dabei das Möbelhaus Buhl in Wolfsburg, das für den Umbau Waren im Wert von 13.000 Euro beisteuerte.

11.01.2016
Anzeige