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Stadt Wolfsburg Unbekannter füttert Ponys:Tiere beinahe verendet
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Unbekannter füttert Ponys:Tiere beinahe verendet
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23:00 05.10.2015
Schreckliches Bild: Die Ponys Rosi und Mona wären beinahe an den Folgen einer Kolik verendet. Inzwischen geht es den Pferden von Karin van Woensel wieder besser. Fotos (2): privat/Photowerk (bas)
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Gegen 13 Uhr entdeckte van Woensel auf ihrer Weide in Rümmer, wie sich das achtjährige Mini-Shetland-Pony Rosi und das 18-jährige Shetland-Pony Mona auf dem Boden quälten. Ihr erster Gedanke: „Sie wurden vergiftet oder falsch gefüttert!“ Ein sofort alarmierter Tierarzt rettete den beiden Pferden mit Spritzen vermutlich das Leben. „Es geht ihnen wieder besser“, sagte die Pferdehalterin gestern erleichtert.

Der Tierarzt bestätigte: Rosi und Mona hatten eine schwere Kolik. Diese krampfartigen Schmerzen im Bauchbereich hätten tatsächlich tödlich enden können. Hervorgerufen wurde die Kolik demnach durch falsches Futter. Karin van Woelsen: „Wahrscheinlich hat ein Spaziergänger die Tiere ohne böse Absicht gefüttert und daran sind sie erkrankt. Dabei ist das Füttern strengstens verboten!“

Wie an vielen Weiden stehen auch bei Karin van Woensel Verbotsschilder - die scheint der Spaziergänger aber ignoriert zu haben. Sie mutmaßt: „Vielleicht dachte der Spaziergänger, dass die Ponys nicht genug zu fressen bekommen.“ Denn wegen der Entzündungskrankheit Hufrehe bekommen sie zurzeit nur Heu und Stroh.

Um den Menschen vor Augen zu führen, was passieren kann, wenn man fremde Tiere füttert, hat sie die schlimmen Fotos von Mona und Rosi an den Zaun ihrer Weide geheftet.

kn

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