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Umgestaltung der Poststraße schreitet voran

Wolfsburg: Umbau in der Innenstadt Umgestaltung der Poststraße schreitet voran

Auch der Starkregen in den letzten Wochen konnte die Umgestaltung in der Poststraße nicht stoppen: Trotz der Wetterkapriolen geht es zügig voran. Die neuen Proportionen sind vor den Gebäuden von Volkswagen Immobilien schon erkennbar.

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Im Bau: Hainbuchen geben der neuen Posstraße im Süden Kontur. Die Arbeiten schreiten planmäßig voran.
 

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg.  Gute Nachricht: Trotz der Wetterkapriolen schreiten die Arbeiten in der Poststraße planmäßig voran. Einer Freigabe der gesamten Strecke Ende September scheint nichts im Weg zu stehen.

Ursprünglich war geplant, die Durchfahrt während der Bauzeit immer zu ermöglichen. Damit Kosten und Zeitplan im Rahmen bleiben, wird jetzt aber abschnittsweise gesperrt (WAZ berichtete). Zwischen Siegfried-Ehlers-Straße und Hotel Goya ist das künftige Gesicht jetzt schon zu erkennen. Die Parkflächen sind in die erweiterten Bürgersteige eingepasst, die Fahrbahn wird schmaler. Trotzdem soll die ehemalige Einbahnstraße bald für Verkehr in beide Richtungen freigegeben werden. „Die Fahrbahn erhält einen Querschnitt von 5,50 Meter, der für jede Art Begegnungsverkehr geeignet ist“, sagt Sprecher Florian Reupke und erläutert: „Die bisherige Proportion war überdimensioniert und wegen der Parkplätze auf der Straße wirkt die Bestandsstraße sehr viel größer.“

Zehn Hainbuchen auf der Südseite geben der Poststraße ergänzend zu den – noch ungewohnt hellen – Gehwegplatten optisch Kontur. Auf der Nordseite soll es Gruppen aus 20 mehrstämmigen japanischen Schnurbäumen geben.

Eine Vision von breiten Bürgersteigen mit Baumgruppen

Eine Vision von breiten Bürgersteigen mit Baumgruppen: So stellten sich Planer ursprünglich die neue Poststraße vor. Jetzt werden Hainbuchen und japanische Schnurbäume gepflanzt.

Quelle: Stadt Wolfsburg

Zwei Drittel der Bausumme (1,4 Millionen Euro) übernehmen Land und Bund. Die Zuwendungen sind 2015 und 2016 geflossen. In diesem Jahr gab’s 3,2 Millionen Euro aus der Städtebauförderung für weitere Projekte. Unter anderem wird wieder im Handwerkerviertel gebaut: am Schachtweg (Nordseite) und an der Verbindung Seilerstraße-Kleiststraße.

Übrigens: Bis 21. Juli können die Firmen im Westen bis zum Hotel Goya trotz Baufahrzeugen vor der Tür vom Schachtweg beziehungsweise von der Schlosserstraße aus angefahren werden. Dann folgt der nächste Abschnitt.

Von Andrea Müller-Kudelka

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