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Stadt Wolfsburg Umbau der Schlosskreuzung: Stadt sieht wenig Behinderungen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Umbau der Schlosskreuzung: Stadt sieht wenig Behinderungen
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00:27 13.07.2014
Umbau der Schlosskreuzung: 40 Prozent sind geschafft! Darüber freuten sich gestern Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Stadtbaurätin Monika Thomas (kl. Bild).  Quelle: Photowerk (mv)
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Im Mai begann die Komplettsanierung der Schlosskreuzung für rund fünf Millionen Euro, die bis Jahresende dauert. „Uns war tatsächlich etwas bange vor den möglichen Verkehrsbehinderungen“, räumte Oberbürgermeister Klaus Mohrs gestern vor Ort ein - immerhin handelt es sich um die am stärksten befahrene Kreuzung Wolfsburgs. Aber: „Aufgrund der hervorragenden Planung und der guten Information der Bürger bereitet diese Baustelle tatsächlich wenig Probleme.“ Was mit Sicherheit auch daran liegt, dass die meisten Autofahrer im kritischen Bereich „sehr diszipliniert und vorsichtig fahren“, wie Stadtbaurätin Monika Thomas befand.

Der erste Bauabschnitt auf der Großbaustelle ist beendet, 4000 von insgesamt 16.000 Quadratmeter Straßenfläche sind asphaltiert. Zwei Dutzend Bauarbeiter arbeiten in zwei Schichten plus einer Samstagsschicht.

Nicht nur die Fahrbahndecken werden erneuert, auch die gesamte Entwässerung unter dem Bereich, Radwege und Straßenbeleuchtung werden erneuert. Vollsperrungen soll es während der gesamten Bauphase allerdings nicht geben.

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Verkehrsführung

Zum ersten Mal seit Beginn der Bauarbeiten ändert sich die provisorische Verkehrsführung auf der Schlosskreuzung grundlegend. Spätestens mit Beginn der Frühschicht am Montag werden beide Rechtsabbiegerspuren von der Berliner Brücke in Richtung Vorsfelde zur Erneuerung gesperrt. Der Verkehr wird dann über die dreieckige Mittelinsel geführt und kurz vor der Aller wieder auf die normale Straße geleitet. Auch die Linksabbiegerspuren von der Berliner Brücke in Richtung Kästorf werden dann ein wenig in den Bereich der Mittelinsel verschwenkt. In beiden Richtungen kann aber weiter zweispurig gefahren werden.

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