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Stadt Wolfsburg Umbau der Markthalle kann starten
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Umbau der Markthalle kann starten
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12:00 11.02.2019
Digitaler Hotspot: So soll es künftig in der Markthalle aussehen. Sogar ein Filmstudio wird es geben. Quelle: Stadt Wolfsburg
Wolfsburg

Wolfsburg bekommt seinen digitalen Hot-Spot. Nach dem Beschluss des Rates der Stadt Wolfsburg sind auch die Mietverträge durch die Stadt und Volkswagen für das Kooperationsprojekt „Markthalle – Raum für digitale Ideen“ mit der Neuland unter Mitwirkung des Mietvertragsmanagements von Volkswagen Immobilien unterschrieben worden.

Mit der Stadt Wolfsburg, Volkswagen und dem VfL Wolfsburg gehen die beteiligten Projektpartner jetzt in die Umbauphase.

„Wir freuen uns, dass die Markthalle nun ihrer neuen Nutzung als digitalem Dreh- und Angelpunkt in Wolfsburg zugeführt wird. In dieser exponierten Lage entsteht ein Ort der Begegnung und der Innovation. Als Neuland sind wir stolz darauf, einen Teil beizutragen“, freut sich Hans-Dieter Brand, Geschäftsführer der Neuland, über den positiven Ratsbeschluss. 475.000 Euro für digitale Infrastruktur gibt’s trotz Sparzwang. „Endlich!“, jubelte Bastian Zimmermann (Linke) im Rat. „Zukunftsweisend“, meinte Joachim Sievers (CDU), während Thomas Schlick (AfD) Investitionen in die Markthalle offenbar grundsätzlich als „rausgeschmissenes Geld“ betrachtet.

So sieht das neue Konzept der Markthalle in Wolfsburg aus

Auf der städtischen Fläche im Erdgeschoss soll künftig neben dem Jugendzentrum Haltestelle ein Broadcastingstudio für Film- und Audioaufnahmen sowie ein Virtual- und Augmented Reality Studio/Lab zu finden sein. Zugang zum „digitalen Wohnzimmer“ bekommt jeder: Startups, Schulen oder Privatpersonen können die Studios mieten.

„Das Kooperationsprojekt zeigt die Innovationskraft und den Gestaltungswillen aller Partner. Gemeinschaftlich einen Ort zu entwickeln, wo Digitalisierung erlebbar und gestaltbar wird, ist eine große Errungenschaft für Wolfsburg“, betont Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur.

Von der WAZ-Redaktion

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