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Übung bei der Feuerwehr: Mit Atemschutz im Brandcontainer

Feuerwehrleute übten den Ernstfall Übung bei der Feuerwehr: Mit Atemschutz im Brandcontainer

Härteprobe für 25 Teilnehmer des Ausbildungsjahrganges 2016/2017 der Freiwilligen Feuerwehr: Am Samstag gab es an der Dieselstraße eine so genannte Heißausbildung, eine Fortbildung zur eigenen Sicherheit in einem Brandübungscontainer.

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Fortbildung für die Freiwillige Feuerwehr im Brandcontainer: Die Experten der Berufsfeuerwehr analysierten den Einsatz der Retter.
 

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Unter Atemschutz und bei großer Hitze mussten sich die Retter unter schlechten Sichtverhältnissen zweimal an fünf simulierte Brandstellen in einem dunklen engen Raum des Containers heranarbeiten und löschen.

Das Ganze beobachteten Markus Schultz, Lehrgangsleiter Atemschutz bei der Berufsfeuerwehr, und Matthias Ecke aus einem Kontrollraum durch eine Glasscheibe. Schultz: „Es geht dabei nicht nur um die Bekämpfung des Feuers und nicht um Abschreckung der Ausbildungsteilnehmer. Respekt, aber keine Angst vor dem Feuer muss man schon haben und erfahren, wie wichtig es ist, als Atemschutzgeräteträger das persönliche Risiko so gering wie möglich zu halten.“

Fünf Aufgaben hatten auch Nils Gollnick, Melina Huppertz und Jan-Patrick Müller von der Freiwilligen Feuerwehr Hehlingen zu bewältigen. Ausbilder Michael Lüer von der Berufsfeuerwehr stand in seiner dienstfreien Zeit den jungen Kameraden mit Rat und Tat auch bei den Auswertungsbesprechungen zur Seite. Im ersten Durchgang konnten sich die Probanden unter Realbedingungen an den besonderen Schwierigkeitsgrad anpassen und auf die jeweilige Situation nach eigener Einschätzung reagieren.

Der zweite Durchgang baute auf den Erfahrungen und der fachlichen Kritik der ersten Manöver auf. Hier mussten Brandstellen, ein Kellerbrand und ein Brand mit Rauchgasdurchzündung fachgerecht bewältigt werden.

Von Kurt Boos

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