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Stadt Wolfsburg Überwältigende Spielfreude beim Aschenbrödel
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Überwältigende Spielfreude beim Aschenbrödel
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15:20 28.12.2016
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Das Ensemble sprühte vor Spielfreude.
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Wolfsburg

Als Familienmusical angekündigt, brachten daher viele ihren Nachwuchs mit. So spät noch im Theater sein zu dürfen und auch eine herausragende Auffüh­rung zu sehen: ein Kindheitserlebnis fürs Leben! Und das Besondere: das a.gon Theater München versetzte mit farbenreicher Ge­staltung in eine frühere Zeit, als noch Schau­spielertruppen von Ort zu Ort zogen, als die begrenzte Zahl der Darsteller nicht nur in mehrere Rollen schlüpfte, sondern selbst die Kulissen schieben musste. Auch die kleine Musiker-Besetzung neben der Bühne hatte durch spontane Einfälle die Leben­digkeit des Theaterspiels zu unter­stützen.

Michael Stark war nicht nur Gitarrist, er spielte auch in einer Doppelrolle auf der Büh­ne. Ebenso wie Tanja Maria Froidl, Bir­git Reutter, Veronica Hörmann, Eva Patricia Klosows­ki und Fee Denise Horstmann, die weitere zwölf Rollen ausfüllten. Markus Schlesag am Bass, Christian Auer und Christian Bihlmaier machen das „Orchester“ mit Key­board, Flöte und Violine komplett. Pferd und Eule waren als Schatten zu sehen, die Tauben kamen als Mobile ange­schwebt. In Stefan Zimmermanns grandioser Inszenie­rung erwiesen Marina Granchette als kesses, ökologisch denkendes Aschen­brödel und Thorin Kuhn als machohafter Prinz eine Dickköpfigkeit, aus der sich eine berührende Verliebtheit entwickelte. Mit überwältigender Spielfreude brachte das komplette Ensemble die Musicalfassung von Thomas Zaufke deutlich artikulierend, natür­lich und lebensecht auf die Bühne - kind- und erwachsenengerecht.

Dass überwältigender, nicht enden wollender Bei­fall die Schauspieltruppe verabschiedet hat, war logisch. Bravo!

kem

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