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Überfall blieb ungeklärt

Wolfsburg im Gericht Überfall blieb ungeklärt

Angeklagt war ein Raubüberfall in einer Privatwohnung, die Beute betrug stolze 6200 Euro. Zum Schluss blieb wenig übrig von dem, was den 42-jährigen Libanesen auf die Anklagebank gebracht hatte - der Mann wurde freigesprochen.

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Quelle: Archiv

Laut Anklage war es eine brutale Tat, die sich am 26. März in einer Wohnung am Laagberg ereignete. Zwei Männer brachen die Wohnungstür einer nigerianischen Familie auf; während ein maskierter Komplize Schmiere stand, schlug und trat der Haupttäter auf die Hausfrau (38) ein, bis diese ihm das Versteck das Bargelds zeigte - eine Spardose im Kinderzimmer.

Was den 42-Jährigen auf die Anklagebank geführt hatte: Vermutlich wusste er, dass der Ehemann (45) der Überfallenen demnächst auf eine größere Reise gehen wollte und deswegen Bargeld zu Hause hatte. Auch das Ehepaar hegte diesen Verdacht. Aber: Bei der Polizei hatte die überfallenen Frau zwar auf das Bild des Angeklagten gezeigt, vor Gericht aber war sie sich absolut nicht mehr sicher.

Auch weitere Indizien hielten einer näheren Betrachtung kaum Stand. So sah selbst die Staatsanwältin zum Schluss keinen hinreichenden Tatverdacht mehr - es folgte der Freispruch.

fra

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