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Stadt Wolfsburg Über 800 Aussteller: Neuer Rekord bei der Zuliefererbörse
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Über 800 Aussteller: Neuer Rekord bei der Zuliefererbörse
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00:32 04.10.2014
Freuen sich auf die Zuliefererbörse: Stephan Böddeker (l.) und Julius von Ingelheim. Quelle: Photowerk (he)
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Erstmals präsentieren über 800 Aussteller aus 29 Nationen ihre Produkte, stellen Innovationen bis hin zu 30 Weltpremieren vor und knüpfen Geschäftskontakte. „Diese Branchenmesse ist für Automobil-Wirtschaft und Industrie eine einzigartige Plattform, um sich vor den Toren von Volkswagen zu präsentieren“, sagt der Vorstandssprecher der Wolfsburg AG, Julius von Ingelheim. Und IZB-Projektleiter Stefan Böddeker freut sich, dass man mit der diesjährigen Partnerregion ASEAN - ein Bund aus über zehn südostasiatischen Nationen - „eine der interessantesten Zukunftsregion der Welt“ mit im Boot habe.

Drei Tage lang präsentieren sich vom 14. bis 16. Oktober über 800 Aussteller (bei der Premiere 2001 im CongressPark waren es noch 128) auf 36.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Allerpark einem internationalen Fachpublikum. Eröffnet wird die Messe bereits am 13. Oktober mit einem internationalen Automobil-Kongress, der Chancen und Herausforderungen der Partnerregion ASEAN diskutiert. Zahlreiche Fachveranstaltungen begleiten die Messe, auch das Thema E-Mobilität soll den Besuchern dabei nahe gebracht werden.

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Unter den mehr als 800 Ausstellern aus aller Welt befinden sich auch 80 aus Niedersachsen, 40 aus der Region – und 15 direkt aus Wolfsburg.

Angeführt wird die Liste der Wolfsburger Unternehmen von VW. Auch die VW-Compliance ist als eigener Aussteller dabei, ebenso wie die Wolfsburg AG – der Veranstalter präsentiert sich auf einem Stand in Halle 1.

Die weiteren Wolfsburger Firmen: 3DXCITE; AutoVision; AW Technical Center Europe; CEBI Vertriebs GmbH; ES-Tec; InPro electric; Kromberg & Schubert; KWD Automotive; s.n.o.p. Société Nouvelle; Schnellecke; Sumitomo; TS Tech Deutschland.

Schlosskreuzung: Wer aus Vorsfelde zur IZB will, muss hier wenden.

Insbesondere in Sachen Verkehrs- und Parksituation im und rund um den Allerpark bringt die Zuliefererbörse eine Reihe von Einschränkungen mit sich.

Die Großparkplätze im Allerpark sind für Autofahrer komplett gesperrt – sie dienen als Veranstaltungsfläche und als Parkraum für die Aussteller.

Für Besucher der Messe sind drei Shuttles eingerichtet: Vom Bahnhof im Viertelstundentakt zwischen 9.10 und 19.10 Uhr, vom VW-Werk zwischen 9.30 und 18.20 Uhr sowie vom Schützenplatz Vorsfelde zwischen 10 und 18.30 Uhr.

Für Messegäste mit dem Auto oder andere Allerpark-Besucher stehen die Parkplätze an der VW-Arena zur Verfügung – in dieser Zeit kostenpflichtig.

Die Allerpark-Einfahrt aus Richtung Badeland-Kreuzung ist vom 13. Oktober, 12 Uhr bis 16. Oktober, 18 Uhr gesperrt, die Zufahrt zum Messegelände und zum Badeland erfolgt über die erste Einfahrt nahe der Schlosskreuzung. Wer aus Richtung Vorsfelde kommt, muss an der Schlosskreuzung zuvor wenden.

Für Besucher öffnet die Messe vom 14. bis 16. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr, das Tagesticket kostet 18 Euro. Schüler, Studenten und Rentner erhalten bei Vorlage des Ausweises freien Eintritt.

Interessant für Studenten: Am 16. Oktober findet eine Jobbörse statt, bei der auch Personalverantwortliche der Unternehmen vor Ort sind.

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