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Über 320 Millionen Euro für Schulen und Kitas

Bildung und Betreuung Über 320 Millionen Euro für Schulen und Kitas

Über 320 Millionen Euro hat die Stadt in den letzten gut zehn Jahren für Aus- und Umbau sowie Neubauten von Kitas und Schulen investiert. Und der Ausbau im Betreuungs- und Bildungssektor soll weiter gehen.

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Kinder haben einen hohen Stellenwert: In Wolfsburg wird viel in Kitas investiert.

Wolfsburg. Die Stadt Wolfsburg lässt sich Bildung und Betreuung allerhand kosten. Seit 2011 wurden über 55 Millionen Euro in Neu-, Um- und Anbau von Kitas gesteckt, in Aus- und Umbau sowie Sanierung von Schulen in den letzten elf Jahren sogar 270 Millionen Euro. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann, wie die Stadt anlässlich einer aktuellen Übersicht mit Zahlen, Daten und Fakten zum Thema meint.

Derzeit existieren in Wolfsburg 58 Kindertagesstätten. Für unter dreijährige Kinder gibt es zusätzlich fünf Groß-FamilienNester. Insgesamt bietet die Stadt 1582 Betreuungsplätze in 89 Krippengruppen für Kinder unter drei Jahren an. 90 Prozent der Krippenplätze sind Ganztagsplätze. Die Betreuungsquote bei den unter dreijährigen Kindern liegt bei 58,4 Prozent. Für Kinder über drei Jahren stehen in 4005 Kindergartenplätze zur Verfügung. Diese sind auf 184,5 Kindergartengruppen verteilt, davon 16 bilinguale und 28 integrative Gruppen. Mit dem Angebot von 16 bilingualen Gruppen in acht Kitas liegt Wolfsburg bundesweit auf dem zweiten Platz aller Großstädte. Im Kindergarten liegt die Betreuungsquote derzeit bei 106,8 Prozent. Und die Schaffung von Betreuungsplätzen geht mit hohem Engagement weiter: Bis 2020 sollen weitere 500 Plätze im Kindergarten und 450 Plätze für unter dreijährige Kinder entstehen.

In den Aus- und Umbau von Schulen wurden in den letzten elf Jahren über 270 Millionen Euro investiert. Ein Großteil dieser Summe teilt sich auf die Schulformen Gymnasium (52,6 Mio. Euro), Schulzentren (52,1 Mio. Euro), Berufsbildende Schulen (29,5 Mio. Euro), Gesamtschulen (28,7 Mio. Euro), andere Schulträger (32,8 Mio. Euro) und auf die Grundschulen (42,1 Mio. Euro) auf. In Wolfsburg sind momentan 95 Prozent aller Grundschulen Ganztagsschulen. Elf Kooperationspartner gestalten gemeinsam mit den Schulen das Ganztagsangebot. „Für die Stadt Wolfsburg besitzt die Familiengerechtigkeit einen hohen Stellenwert. Deshalb arbeiten wir mit hohem Engagement daran, exzellente Bildungs- und Betreuungsangebote zu schaffen – sowohl quantitativ als auch qualitativ“, betont Iris Bothe, die als Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration zuständig ist.

Von der Redaktion

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