Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Tüftler erfindetein Wakeboard mit Motor-Antrieb

Wolfsburg Tüftler erfindetein Wakeboard mit Motor-Antrieb

Sascha Mattiza hat eine neue Erfindung. Der leidenschaftliche Tüftler entwickelt ein ganz besonderes Wakeboard - es hat einen Antriebsmotor. Damit sind Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h möglich. Gestern drehte auch der NDR einen Beitrag über Wolfsburgs ungewöhnlichstes Wakeboard.

Voriger Artikel
Automuseum: Oldtime Jazz zwischen Oldtimern
Nächster Artikel
VW-Krise: Stadt verhängt Haushaltssperre und Einstellungsstopp

Wolfsburgs ungewöhnlichstes Wakeboard: Es ist mit Motor-Antrieb bis zu 50 km/h schnell. Gestern drehte der NDR bei dem Erfinder Sascha Matizza.

Quelle: Boris Baschin

Die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen, Tests mit dem Prototyp des DIY-Jet-Wakeboard auf dem Allersee waren erfolgreich, „wenn alles gut läuft, kann die Produktion noch in diesem Jahr anlaufen“, erklärt Sascha Mattiza.

Die Idee zu seiner neuen Erfindung kam ihm vor einem Jahr, seitdem arbeitet er daran. Ein Freund brachte ihn darauf. „Er sagte mir, ich sollte mal etwas erfinden, was ich selbst gern hätte“, erzählt der Wolfsburger. Und das war ein Antrieb für ein Board. Mattiza ist leidenschaftlicher Snowboarder. „Im Sommer, wenn es keine Schnee gibt, würde ich gern mit einem Board auf dem Wasser meine Runden drehen“, erzählt Mattiza. Wenn dann kein Wind ist, kann ein Motorantrieb gute Dienste leisten.

Der Wolfsburger Tüftler hat nicht nur einen Antrieb für ein Wakeboard entwickelt, sondern auch für ein Surfboard und ein so genanntes Stand- up-Paddeling - ein Board, auf dem stehend gepaddelt wird, ein neuer Trendsport.

Für das Wakeboard entwickelte Mattiza einen Bausatz: Es gibt eine schnelle Variante, die sich in zwei Tagen zusammenbauen lässt und 350 Euro kosten soll, und eine aufwändigere für 1000 Euro. Für die 350-Euro-Variante hat der Wolfsburger bereits Videos für die Anleitung gedreht. „Wir müssen sie noch schneiden und vertonen“, erklärt er. Dafür sucht er noch Unterstützer und Sponsoren. Wer ihm finanziell hilft, bekommt ein Geschenk (Infos auf www.startnext.com/diy-wakeboard). Der Tüftler sucht außerdem noch Unterstützer für die Board-Produktion in 3D-Druck und Kunststoffspritzverfahren.

syt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Borth im Radio - der wöchentliche Talk mit WAZ-Chefredakteur Dirk Borth auf radio21

Dirk Borth, der Chefredakteur der Wolfsburger Allgemeinen ist jetzt jeden Freitag um 16.30 Uhr bei Radio21 zu hören. "Borth im Radio" - aktuelle Kommentare aus der Region. mehr

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr

Premiere der neuen Eisshows in der Autostadt 2016