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Trittin, Maas, Wagenknecht, Weil: Diese Politpromis kommen

Wahlkampf in Wolfsburg Trittin, Maas, Wagenknecht, Weil: Diese Politpromis kommen

Die Plakate hängen längst an jeder Ecke in der Stadt, jetzt kündigen sich auch immer mehr prominente Politiker für den Bundestagswahlkampf in Wolfsburg an...

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Bundestagswahlkampf: Sahra Wagenknecht (Linke), Stephan Weil (SPD), Heiko Maas (SPD) und Jürgen Trittin (Grüne) treten noch in Wolfsburg auf.

Wolfsburg. Der Bundestagswahlkampf kommt endgültig nach Wolfsburg. Immer mehr Politpromis kündigen Auftritte in der VW-Stadt an, um die Werbetrommel für sich und ihre Partei bei der Wahl am Sonntag, 24. September, zu rühren. Bestätigt sind bislang Heiko Maas (SPD), Jürgen Trittin (Grüne), Sahra Wagenknecht (Linke) und Stephan Weil (SPD).

Den Auftakt macht am Mittwoch, 23. August, Jürgen Trittin. Der 63-jährige Bundestagsabgeordnete und frühere Bundesumweltminister steht ab 18 Uhr mit seiner Bundestagskollegin Julia Verlinden (Grüne) auf dem Hugo-Bork-Platz. Bei der Veranstaltung „Lasst uns reden“ will das Duo mit den Bürgern diskutieren.

Zwei Tage später ist mit Sahra Wagenknecht die Spitzenkandidatin und Bundestagsfraktionsvorsitzende der Linken an selber Stelle zu Gast. Von 15 bis 17 Uhr lautet das Thema der 48-Jährigen unter dem Glasdach: „Für eine starke Linke“.

„Was macht Populismus mit unserer Demokratie?“ fragt Bundesjustizminister Heiko Maas am Dienstag, 29. August, ab 19 Uhr im Biergarten der Gaststätte Tannenhof, Kleiststraße 49. „Es sind Populisten, die sich gegen die offene Gesellschaft wenden“, sagt der 50-jährige Maas. Als Beispiele nennt er zum Beispiel US-Präsident Donald Trump, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Ungarns Staatschef Viktor Orbán.

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil mit seinem Auftritt am Samstag, 16. September, von 13.15 bis 14 Uhr auf dem Hollerplatz. Einerseits unterstützt er dort den Wolfsburger SPD-Bundestagskandidaten Falko Mohrs. Dann aber hat der 58-jährige Sozialdemokrat auch allen Grund, sich selbst in Szene zu setzen. Nach dem Stimmenverlust von Rot-Grün hat der Landtag in Hannover seine Auflösung beschlossen. Somit wird am 15. Oktober auch der Landtag neu gewählt – Stephan Weil möchte wieder an dessen Spitze stehen.

Von Kevin Nobs

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