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Tresor aus dem Kanal stammt aus Glöck‘l-Einbruch

Wolfsburg Tresor aus dem Kanal stammt aus Glöck‘l-Einbruch

Das Rätsel um den  Tresor vom Mittellandkanal ist gelöst: Er stammt aus einem Einbruch bei Glöck‘l in der Reislinger Straße. Senior-Chefin Hannelore Hinz erkannte auf einem Foto die grüne Geldkassette, in der die Firma ihre Papiere aufbewahrt hatte.

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Herkunft geklärt: Der im Mittellandkanal aufgefundene Tresor wurde bereits im Mai bei einem Einbruch in ein Schnellrestaurant am Reislinger Markt gestohlen.

Quelle: Archiv

Ein Angler (64) hatte den Tresor am 4. Juni im Mittellandkanal bei Wendschott entdeckt. Die Feuerwehr barg den 120 Kilo schweren Geldschrank, der bereits mit Algen besetzt war, und die Polizei suchte seitdem mit Hilfe der Medien den Eigentümer. „Es haben sich daraufhin mehrere Personen gemeldet, die in Frage kamen“, so Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Aber: Hannelore Hinz erkannte nicht nur die türkisfarbene Geldkassette wieder, sie hatte auch einen Schlüssel dabei – und der passte.

Bereits in der Nacht zum 5. Mai stiegen Unbekannte ins Büro des Schnellrestaurants im ersten Stock ein. Mit brachialer Gewalt traten die Täter die Tür aus den Angeln, schleppten dann den Tresor weg. Vermutlich stand ein Wagen für die Tat bereit. Rund 2000 Euro Wechselgeld und wichtige Geschäftspapiere waren im Geldschrank verwahrt – unter anderem Kfz-Briefe (WAZ berichtete).

Hannelore Hinz hatte gehofft, wenigstens diese Papiere wiederzubekommen. Doch sie bleiben wie das Geld verschwunden. „Jetzt können wir den Tresor nur noch entsorgen“, so die Senior-Chefin.

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Tresor sucht Besitzer: Am 4. Juni bargen Taucher den Geldschrank aus dem Mittellandkanal bei Wendschott.

Die Polizei sucht noch immer den Besitzer eines im Mittellandkanal versenkten Tresors (WAZ berichtete). „Wir vermuten, dass der etwa 120 Kilogramm schwere Geldschrank aus einem Einbruch stammt“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

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