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Stadt Wolfsburg Trend: Mit Helm auf dem Fahrrad
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Trend: Mit Helm auf dem Fahrrad
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09:04 24.04.2014
Vater und Sohn mit Helm unterwegs: Die Kopfbedeckung zum Radfahren setzt sich immer mehr bei den Wolfsburgern durch. Quelle: Foto: Archiv
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Denn der sei wichtig bei Unfällen. „Radfahrer haben keine Knautschzone wie Autos“, erklärt Claus. Ein Helm verhindere bei Stürzen schwere Kopfverletzungen.

Auch die Verkehrswacht Wolfsburg appelliert daran, einen Helm aufzusetzen. „Wer keinen  trägt, handelt grob fahrlässig“, so Vorsitzender Klaus Seiffert. Denn schlage der Kopf bei Stürzen auf harten Asphalt, drohen  schwerste Schädelverletzungen, die sogar tödlich sein können. Klaus Seiffert geht dabei mit gutem Beispiel voran. „Ich trage seit Mitte der 80-er Jahre Helm.“

Dirk Israel ist ebenfalls ein großer Freund des Fahrradhelms. „Er schützt den Kopf bei Stürzen oder Unfällen“, erklärt der Vorsitzende des Radsportvereins Wolfsburg. Deshalb wirbt der RSV bei Mitgliedern dafür, Helm zu tragen – Pflicht ist es aber nicht. „Bei vielen ist die Belehrung angekommen“, so Israel. Fast alle Mitglieder beherzigen sie. Und für alle, die noch nicht einsichtig seien, versieht der Verein sämtliche Schreiben mit dem Satz „Radfahrer tragen Helm“.

Helga Brückmann fährt seit ihrem schweren Unfall immer mit Helm: Im Juni 2012 erfasste ein Skoda sie mit ihrem Rad, dabei erlitt die 72-Jährige ein schweres Schädel-Hirntrauma. Damals trug sie keinen Helm, „das war ein Fehler“, sagt die Wolfsburgerin rückblickend.

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