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Tragödie wird wohl nie aufgeklärt

Wendhausen: Totes Baby in Altkleidercontainer Tragödie wird wohl nie aufgeklärt

Die Hintergründe der schrecklichen Tragödie um das tote Baby in einem Altkleidercontainer in Wendhausen bleiben möglicherweise für immer ungeklärt. Die Polizei hat mittlerweile sämtliche Spuren und Hinweise abgearbeitet und ausgewertet - sowohl auf die Todesumstände als auch auf die Eltern gibt es nach wie vor keine konkreten Hinweise.

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Totes Baby in Altkleidercontainer: Es gibt nach wie vor keine heiße Spur.

Quelle: Roland Hermstein

Wendhausen. „Wir werden das Verfahren voraussichtlich demnächst an die Staatsanwaltschaft abgeben“, erklärte Polizeisprecher Sven-Marco Claus - allerdings ohne Namen möglicher Verdächtiger, weil es bislang keine gibt. Und auch wenn die seinerzeit eingerichtete Mordkommission mittlerweile aufgelöst ist: „Das heißt nicht, dass das Verfahren in letzter Konsequenz eingestellt wäre“, macht Claus deutlich. Sobald sich neue Spuren oder Hinweise ergäben, werde selbstverständlich neu ermittelt.

Der Säugling, der vor seiner Beisetzung den Namen „Gabriel“ bekam, war am 13. September tot in einem Altkleidercontainer in Wendhausen gefunden worden. Trotz verzweifelter Appelle der Ermittler meldeten sich die leiblichen Eltern nicht. Bis zuletzt galt als unklar, ob das Baby als Totgeburt zur Welt kam oder sich ein schreckliches Verbrechen ereignet hatte.

fra

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