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Toter Aal im Wasserbecken neben Amtsgericht

Wolfsburg Toter Aal im Wasserbecken neben Amtsgericht

Lecker ist was anders: Im kleinen Wasserbecken neben dem Amtsgericht trieb seit Wochen ein toter Aal.

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Unschön: Im Wasserbecken neben dem Amtsgericht trieb ein toter Aal.

Quelle: Photowerk (he)

WAZ-Leser Eberhard Hohenhausen wandte sich gestern an die Redaktion: „Vor drei Wochen habe ich den Aal zum ersten Mal gesehen, jetzt treibt er immer noch dort.“ Er wundere sich, dass noch niemand das tote Tier gesehen habe – „oder zumindest erschnuppert“.

Amtsgerichtsdirektor Henning Lüdtke war für den Hinweis der WAZ dankbar: „Das melden wir gleich an die Stadtverwaltung weiter“ – die sei für die Unterhaltung des kleinen Wasserbeckens zuständig. Die musste aber gar nicht mehr eingreifen: Der Sportfischerverein entsorgte das verendet Tier gestern Nachmittag.

Dass sich überhaupt ein Aal dorthin verirrt, ist für Uwe Latzel vom Sportfischerverein kein großes Wunder: „Es gibt die unterirdische Verbindung unter dem Mühlengraben vom Schillerteich zum Hasselbach.“ Dass Fische verenden, die sich dorthin verirren, passiere leider auch des öfteren: Der Wassergehalt in dem kleinen Tümpel tendiere, gerade in der jetzigen Jahreszeit, gegen Null. Früher hatte die Feuerwehr das kleine Gewässer auch schon mal durch Wasserumwälzung belüftet. Latzel: „Wäre es dem Aal gut gegangen, hätte er problemlos den Weg zurück gefunden.“

fra

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