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Stadt Wolfsburg Tolles Ambiente, zu wenig Spender
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tolles Ambiente, zu wenig Spender
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10:01 16.03.2018
Gute Verpflegung: Für das leibliche Wohl der Spender war wieder bestens gesorgt. Quelle: Sebastian Preuss
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Gifhorn

„Das Ergebnis ist enttäuschend“, befand Peter Friedsch vom Blutspendedienst in Springe. „Wir sind gerade mal mit 233 Blutkonserven nach Hause gefahren“, so Friedsch. Sonst seien es etwa 300. Insgesamt seien 287 Spender gezählt worden, darunter – erfreulicherweise – 30 Erstspender. Viele Spender seien sicher wegen der Grippewelle nicht gekommen. Aber: Auch Grippewellen-bereinigt sei das Ergebnis unterdurchschnittlicht, so Friedsch, der einen besorgniserregenden Trend ausmacht: „In den letzten fünf Jahren haben wir 20 Prozent der Spender verloren.“

Ehrenamtliche Helfer registrierten die Blutspender. Quelle: Sebastian Preuß

Im Moment sei die Versorgungslage noch in Ordnung. Doch für April und Mai sieht der Experte Probleme kommen: „Das sind die schwächsten Spendenmonate.“ Susanne Erdmann vom DRK-Kreisverband wies darauf hin, dass es insbesondere in der Gruppe der 25- bis 45-Jährigen ein dramatisches Fehl an Spendern gebe.

Dieses schlechte Ergebnis liege aber mit Sicherheit nicht an den vielen ehrenamtlichen Helfern vor Ort. Diese hätten ein ebenso hohes Engagement gezeigt wie das Stadthallenteam, lobte nicht nur Friedsch, sondern auch Silke Stölting, Blutspendebeauftragte des DRK-Ortsvereins Gifhorn, und Vorsitzender Andreas Otto. „Das war wie Weihnachten: Ich habe mir etwas gewünscht und schon haben es die Mitarbeiter der Stadthalle umgesetzt“, so Stölting.

Auch Friedsch war vom neuen Veranstaltungsort angetan, wo es auch ausreichend Parkplätze gebe. Er könne sich die Stadthalle als Dauerlösung vorstellen. Und: „Ich bin guter Dinge, dass wir beim nächsten Spendetermin am 30. Mai ein besseres Ergebnis hinbekommen.“

Von Frank Reddel

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