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Stadt Wolfsburg Toll: WVG-Mitarbeiter fuhr Paar in Not nach Hause
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Toll: WVG-Mitarbeiter fuhr Paar in Not nach Hause
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00:16 04.07.2016
Dank an die WVG: Ein Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft half Horst und Lydia Siebert aus einer Notlage. Quelle: Boris Baschin
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An der Badelandkreuzung war die Ampelanlage ausgefallen - und das sorgte zeitweise für chaotische Zustände. Für Horst Siebert, der als Kind aufgrund von Diabetes erblindet ist, und seine Frau Lydia, die nach einem Schlaganfall mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, war das beängstigend.

Die beiden waren mit dem Bus aus Vorsfelde in Richtung Hansaplatz unterwegs, an der Badelandkreuzung mussten sie umsteigen. „Es war für uns lebensgefährlich, die Straße zu überqueren“, erinnert sich Siebert. Als das Ehepaar dann die rettende Haltestelle gegenüber erreicht hatte, traf es dort auf einen WVG-Mitarbeiter, der gerade die Bekanntmachung anschlug, dass der Stopp wegen der unübersichtlichen Lage an der Kreuzung vorübergehend nicht von der Linie 202 angefahren wird.

Für die Sieberts eine Hiobsbotschaft: Sie hätten die Kreuzung erneut in die andere Richtung queren und dann im Zweifelsfall zu Fuß bis zum Hansaplatz laufen müssen. „Der WVG-Mitarbeiter hat uns sofort angeboten, uns nach Hause zu fahren“, berichtet Horst Siebert. „Das ist nicht selbstverständlich“, so der 61-Jährige.

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