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Stadt Wolfsburg Tödlicher Unfall: Eos befand sich auf der Gegenfahrbahn
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tödlicher Unfall: Eos befand sich auf der Gegenfahrbahn
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00:00 09.12.2017
Neue Erkenntnisse zum tödlichen Unfall: Der Eos, der mit einem CC zusammenstieß, befand sich auf der Gegenfahrbahn. Quelle: Gero Gerewitz
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Wolfsburg

Ob der tödliche Unfall, der sich am Montag auf der K  114 ereignete, jemals vollständig aufgeklärt wird, kann niemand sagen. Sicher ist mittlerweile: Der Frontalzusammenstoß zwischen einem Eos und einem CC, bei dem die beiden Fahrer (19/32) starben und eine Frau (29) schwerste Verletzungen erlitt, fand auf der Straßenseite des CC statt. Sprich: Der 19-jährige Eos-Fahrer war aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten. Gerüchte über einen angeblichen Abschiedsbrief des 19-Jährigen wies die Polizei derweil zurück.

In sozialen Medien wie Facebook schossen die Gerüchte über die Hintergründe des schrecklichen Unfalls ins Kraut. Laut Zeugenaussage war der 19-Jährige deutlich zu schnell auf der Tangente in Richtung Gifhorn unterwegs, laut Polizei hatte er keinen Führerschein und war nicht angeschnallt. Plötzlich war von einem Suizid und sogar einem Abschiedsbrief die Rede. „Es gibt keinen Abschiedsbrief“, stellte Polizeisprecher Sven-Marco Claus auf Nachfrage der WAZ am Freitag klar.

Aber, so Claus: „Es lässt sich definitiv sagen, dass der Zusammenstoß auf der Fahrbahnseite des CC stattgefunden hat.“ Zu dieser Erkenntnis sind die Ermittler gekommen. Der 32-jährige CC-Fahrer ist demnach am Montag mit seiner Beifahrerin ganz regulär in Richtung Wolfsburg gefahren, als um 19.35 Uhr der Eos des jüngeren Mannes frontal in seinen CC raste.

Was hinter dem Fahrbahnwechsel des 19-jährigen Eos-Fahrers steckt, ist unklar. Die Männer, beide aus dem Landkreis Gifhorn, starben noch am Unfallort. Die 29-Jährige ist außer Lebensgefahr, allerdings noch nicht vernehmungsfähig.

Von Kevin Nobs

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