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Tödliche Messerattacke an Heiligabend: Anklage erhoben

Wolfsburg Tödliche Messerattacke an Heiligabend: Anklage erhoben

Nach der Bluttat Heiligabend in Detmerode muss sich der Messerstecher (34) demnächst vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Mann Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge erhoben.

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Bluttat an Heiligabend: Ein 34-Jähriger hat in Detmerode seinen Stiefvater erstochen. Jetzt wurde Anklage erhoben.

Am Abend des 24. Dezember 2013 soll der Angeklagte in einer Wohnung in der Theodor-Heuss-Straße den Lebensgefährten (45) seiner Mutter mit einem Stich ins Herz getötet haben. Tatwaffe war ein 30 Zentimeter langes Küchenmesser, vorangegangen war offenbar ein heftiger Streit zwischen den beiden Männern. Alle Beteiligten standen unter Alkoholeinfluss, der 34-Jährige hatte auch Drogen konsumiert.

Der Messerstecher sitzt seit der Tat in Untersuchungshaft, demnächst kommt es zum Prozess. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge zur Schwurgerichtskammer des Landgerichts Braunschweig erhoben – das Gesetz sieht eine Mindeststrafe von drei Jahren Gefängnis vor.

„Ferner kommt auch die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt in Betracht“, sagt Birgit Seel, Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

fra

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