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Stadt Wolfsburg Tierische Begegnung: Ein Fuchs in der City
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tierische Begegnung: Ein Fuchs in der City
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11:00 29.10.2016
Tierische Begegnung: In der Friedrich-Ebert-Straße in Wolfsburg traf Omer Ramovic diesen Fuchs und fotografierte ihn. Auch Wildschweine fühlen sich in menschlicher Nähe inzwischen recht wohl. Quelle: Omer Ramovic / Ralph Schräder
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Wolfsburg. Das zutrauliche Tier ließ sich auf kurze Distanz fotografieren - für Ralph Schräder, Vorsitzender der Wolfsburger Jägerschaft, kein gutes Zeichen.

Es war eine ungewöhnliche Begegnung am späten Donnerstagabend. Schon auf einige Entfernung sah Omer Ramovic den Fuchs über die Fahrbahn der Friedrich-Ebert-Straße laufen. Er ging in die Richtung des Räubers. „Er war nicht scheu und ich kam ihm bis auf einen Meter nahe“, sagt der 24-Jährige. Der Fuchs setzte sich hin und ließ sich bereitwillig ablichten.

Was für den jungen Wolfsburger ein schönes Erlebnis war, ist für Jäger-Chef Schräder bedenklich. „Wenn ein Fuchs so nahe kommt, ist er schon mal angefüttert worden“, sagt der Experte. Und eben dies sei der Grund, warum die Wildtiere in die Städte kommen: Sie finden viel Nahrung, sei es durch Abfälle oder weil sie gefüttert werden. Schräder: „Angst muss man vor Füchsen nicht haben - aber anfüttern darf man sie auch nicht.“ Zumal die Population groß sei.

Das gilt auch für Wildschweine in Wolfsburg. Zuletzt gab es immer wieder Fälle von ganzen Rotten am Straßenrand. Schräder selbst fotografierte zuletzt viele Wildschweine an der Braunschweiger Straße. Da die Unfallgefahr steige, veranstalten die Wolfsburger Jäger am Samstag, 26. November, wieder eine Jagd - auch im Waldgebiet an der Braunschweiger Straße.

kn

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