Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Tiergehege: Stadt soll Geld investieren
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tiergehege: Stadt soll Geld investieren
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 01.02.2014
Tiergehege auf dem Klieversberg: Die PUG wünscht sich eine Aufwertung der beliebten Anlage. Quelle: Photowerk (he/Archiv)
Anzeige

„Das Tiergehege ist seit Bestehen ein überaus beliebtes Ausflugsziel für die Wolfsburger“, so stellvertretender Ortsbürgermeister Velten Huhnholz. Als die Anlage vor einigen Jahren von der Schließung bedroht war, sei deutlich geworden, dass die Wolfsburger eine Schließung nicht akzeptierten - so gründete sich ein Förderverein, der ehrenamtlich tätig ist. Aber, so Huhnholz: „Das Erscheinungsbild der Anlage ist trist.“ Die Tiere seien zwar ausnahmslos in einem sehr guten und gepflegten Zustand. Die Außenanlagen und die Sanitäreinrichtungen seien aber veraltet.

Der PUG schweben mehrere Möglichkeiten vor, um das Tiergehege entsprechend seiner Beliebtheit aufzuwerten. Einige Ideen: Möglich sei eine enge Zusammenarbeit mit dem NEST, eine Auffangstation für verletzte und verwaiste Jung- und Wildtiere in Kooperation mit Jägerschaft, NABU oder BUND oder auch eine vermehrte Nutzung durch Schulen und Kitas. Solche Schritte würden das Tiergehege „gut in das Gesamtkonzept Grüne Erlebnisstadt Wolfsburg einfügen“, so Huhnholz. Das könne der Förderverein finanziell nicht stemmen - deswegen beantragt die PUG die Rückführung des Tiergeheges an die Stadt.

Korruption und Bestechlichkeit - die Vorwürfe gegen Lebenshilfe-Geschäftsführer Marcus Weinreich, einen Mitarbeiter und einen Geschäftsmann waren schwer.

01.02.2014

Einstimmig sprach sich der Sozialausschuss am Mittwoch für den Bau eines Asylbewerberheims in Vorsfelde und eine Containerlösung in der Suhler Straße in Westhagen aus. Und das war wichtig, denn die Zeit drängt. „Zurzeit fehlen 81 Plätze, auf lange Sicht aber sogar 220, denn einige Unterkünfte sind nur temporär nutzbar“, sagte Ingo Schrader (Leiter Sozialhilfe).

01.02.2014

Nach der Böller-Attacke in der VW-Arena am Samstag werden immer mehr Details bekannt. Demnach war die Explosion offenbar so heftig, dass das Opfer (39) mehrere Meter zur Seite geschleudert wurde.

29.01.2014
Anzeige