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Tiergehege: Stadt soll Geld investieren

Wolfsburg Tiergehege: Stadt soll Geld investieren

Große Pläne für das Tiergehege hat die PUG: Die Einrichtung auf dem Klieversberg solle deutlich aufgewertet werden. Um dieses Ziel zu erreichen, will die PUG im Ortsrat Mitte-West beantragen, dass das Tiergehege vom Förderverein zurück an die Stadt geht - und die soll Geld in die Hand nehmen.

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Tiergehege auf dem Klieversberg: Die PUG wünscht sich eine Aufwertung der beliebten Anlage.

Quelle: Photowerk (he/Archiv)

„Das Tiergehege ist seit Bestehen ein überaus beliebtes Ausflugsziel für die Wolfsburger“, so stellvertretender Ortsbürgermeister Velten Huhnholz. Als die Anlage vor einigen Jahren von der Schließung bedroht war, sei deutlich geworden, dass die Wolfsburger eine Schließung nicht akzeptierten - so gründete sich ein Förderverein, der ehrenamtlich tätig ist. Aber, so Huhnholz: „Das Erscheinungsbild der Anlage ist trist.“ Die Tiere seien zwar ausnahmslos in einem sehr guten und gepflegten Zustand. Die Außenanlagen und die Sanitäreinrichtungen seien aber veraltet.

Der PUG schweben mehrere Möglichkeiten vor, um das Tiergehege entsprechend seiner Beliebtheit aufzuwerten. Einige Ideen: Möglich sei eine enge Zusammenarbeit mit dem NEST, eine Auffangstation für verletzte und verwaiste Jung- und Wildtiere in Kooperation mit Jägerschaft, NABU oder BUND oder auch eine vermehrte Nutzung durch Schulen und Kitas. Solche Schritte würden das Tiergehege „gut in das Gesamtkonzept Grüne Erlebnisstadt Wolfsburg einfügen“, so Huhnholz. Das könne der Förderverein finanziell nicht stemmen - deswegen beantragt die PUG die Rückführung des Tiergeheges an die Stadt.

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