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Tierdrama: Velstover retten elternlose Schwäne

Wolfsburg-Velstove Tierdrama: Velstover retten elternlose Schwäne

Tierdrama in der Velstover Kieskuhle: Weil die Eltern einfach abgehauen sind, sind drei kleine Jungschwäne verhungert. Um das Leben der restlichen vier Jungtiere zu retten, sprangen gestern Nachmittag sechs Velstover ins Wasser und fingen die geschwächten Schwäne ein. Sie werden jetzt im Artenschutzzentrum in Leiferde wieder aufgepeppelt.

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Tierischer Rettungseinsatz: Couragierte Velstover holten gestern vier elternlose Jungschwäne aus der Kieskuhle. Drei weitere waren bereits verhungert.

Quelle: Tim Schulze

Die beiden Jagdpächter Heinz Brandes und Hermann Schulze machten sich seit Tagen Sorgen um die Schwäne. „Die Alttiere haben die Jungen im Stich gelassen“, berichtet Brandes.

Mit Folgen: „Drei kleine Schwäne haben wir tot aus dem Wasser gefischt.“ Weder Brandes und Schulze noch Tierfreundin Doris Fricke wollten die anderen vier Jungschwäne auch noch sterben lassen. „Also müssen wir sie retten“, sagt Jörn Rogaß, Jäger und PUG-Politiker aus Velstove.

Der Plan: Einige Helfer springen ins Wasser und treiben die Schwäne zum Ufer - dort nehmen weitere Helfer sie in Empfang. Alles klappte perfekt, die Helfer waren glücklich und Doris Fricke brachte die vier Jungschwäne sofort nach Leiferde: „Dort werden sie jetzt aufgepeppelt.“

bis

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