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Theater: Komödien, Operette, Tanz-Spektakel

Wolfsburg Theater: Komödien, Operette, Tanz-Spektakel

Gut gefüllt und entsprechend vielseitig präsentiert sich der Spielplan des Theater Wolfsburg im Januar. Der Überblick über die zweite Monatshälfte:

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„Ewig jung“

Quelle: Fresse

Drei Rentner, ein Problem: Sie haben ihrem Anlageberater Münchmeier vertraut und ihre gesamten Ersparnisse verloren. Doch das lassen die rüstigen Herren nicht auf sich sitzen. In seiner satirischen Komödie „Die Geiselnahme“ übt Kabarettist Hans Scheibner deutlich und böse, aber auch humorvoll, Kritik an unserem Bankwesen. Die Aufführung mit Alexandra Kamp ist am Montag, 19. Januar (19.30 Uhr, Großer Saal), zu sehen.

„Friss oder stirb“ (geeignet ab 13 Jahren) heißt das Stück, so heißt aber auch der Film, den die engagierte Krankenschwester Alina gedreht hat. Theater Stückwerk aus München zeigt diesen Film, aber nicht auf eine Leinwand projiziert, sondern live von zwei Schauspielern gespielt, am 20. Januar (9 Uhr) im Hallenbad.

Auf Jugendwahn folgt Alterskult - ein Stoff über altersheiminsässige Sänger, die es noch einmal wissen wollen: Die musikalische Komödie „Ewig jung“ ist am Dienstag, 20. Januar (20 Uhr), im Großen Saal zu sehen und mit den Film- und Fernsehstars Angelika Milster, Dieter Landurius, Guntbert Warns, Annika Mauer und Katharine Mehrling und Harry Ermer am Piano hochkarätig besetzt.

„Küss die Hand, Madame“ : Am Mittwoch, 21. Januar (19.30 Uhr), ist Operettenzeit im CongressPark. Mit einer großen Gala der schönsten und bekanntesten Melodien der großen Meister der Operette wie Jacques Offenbach, Johann Strauss Sohn, Franz Lehár und Emmerich Kálmán präsentiert sich das Operettentheater Salzburg, das mit Chor und Orchester anreist.

„Waterman oder Die Helden des Wasserhahns“, ein Theaterstück für junge Menschen ab 15 Jahren, am 21. Januar (19 Uhr) im Hallenbad, ist eine amüsante, kurzweilige, skurrile Geschichte mit Tiefgang. „Waterman“ ist alles: Comic und Drama, politisch und beste kabarettistische Unterhaltung.

Andere nehmen ab - LaLeLu legen zu. In ihrem elften Programm am Donnerstag, 22. Januar, wird alles mehr. Mit Hirn, Charme und Melodien zeigen die A-Cappella-Comedy-Künstler, wie drei gestandene Mannsbilder über 40 mit einer deutlich jüngeren Frau zurechtkommen.

Ennio Marchetto, weltweit ein Star, in Deutschland noch ein Geheimtipp! Wenn sich über sieben Millionen Menschen einen Papierkünstler auf Youtube anschauen, muss es sich um etwas ganz Besonderes handeln. „Ennio Marchetto and his Allstars“ sind am Freitag, 23. Januar, in der BlackBox zu Gast.

Die Komödie „Charleys Tante“ ist mit ihrem zeitlos komischen Potenzial ein Dauerbrenner. Am Sonnabend, 24. Januar (15 Uhr), gastiert das Landestheater Detmold mit dem Schwank im CongressPark.

Tragisch wird das Bühnengeschehen tags darauf. Das Landestheater Detmold zeigt Giuseppe Verdis Oper „Otello“ in einer halbszenischen Aufführung.

Mit dem „Monica-Bleibtreu-Preis“ ausgezeichnet wurde kürzlich das Berliner Theater am Kurfürstendamm für die Umsetzung der Komödie „Eine Sommernacht“ . Das Theater Wolfsburg zeigt die romantische Beziehungskomödie am Dienstag, 27. Januar (20 Uhr), im CongressPark.

„Spaaaß“ bringt am Dienstag, 27. Januar, das Theater Strahl Berlin ins Hallenbad (9 und 11.30 Uhr). Hänseln, Nachäffen, Drohen, Herabsetzen, Bloßstellen, Schikanieren oder Gerüchte verbreiten, Ruf schädigen, Ausgrenzen... Wer bestimmt bei Mobbing, was Spaß macht, wo der Spaß beginnt und wo er aufhört?

Mit der dritten Fortführung der Beethovenreihe gastiert am Mittwoch, 28. Januar, das Staatsorchester Braunschweig im CongressPark. Gespielt wird die 6. und die 7. Sinfonie Beethovens , schon um 19.15 Uhr gibt es eine Werkeinführung.

Noch mal spektakulär wird es am Donnerstag, 29. Januar (19.30 Uhr), wenn das Modern Dance Ensemble „Masashi Action Machine“ über die Bühne tanzt, springt, schwebt.

Musikalisch beschließt das Theater den Monat: „Die Juliska aus Budapest“ und das Operettentheater Wien sind mit Fred Raymonds Operette „Maske in Blau“ am Freitag, 30. Januar, zu Gast.

„Belcanto 2015 - Podium der Jungen“ heißt es am Samstag, 31. Januar (19 Uhr). Die NDR Radiophilharmonie bringt drei junge Sänger nach Wolfsburg.

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