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Theater: Das Eschenholz-Furnier strahlt wieder im satten Glanz

Wolfsburg Theater: Das Eschenholz-Furnier strahlt wieder im satten Glanz

Der nächste Meilenstein der Sanierung des Wolfsburger Theaters: Rund vier Monate dauerten die Instandsetzungsarbeiten an der Unterseite der Saaldecke und den holzvertäfelten Wänden. Jetzt hat der Abbau der Gerüste im Zuschauerraum begonnen.

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Sanierung im Theater: Überall wird gewerkelt, gebeizt und gesäubert. Die Instandsetzung von Decke und Wänden dauerte vier Monate.

Langsam schält sich das Ergebnis heraus: Die Wandverkleidungen aus Eschenholz-Furnier haben ihren satten Glanz zurückbekommen. Verschwunden sind die stumpfen, blassen Oberflächen.

Seit Mitte November 2014 arbeitete Vassily Sagaidachnyy mit drei Kollegen auf den Gerüsten. In Kasachstan hatte er Kunst und Gestaltung studiert, bevor er nach Berlin wechselte. Dort arbeiten er und seine Kollegen für ein Unternehmen, das spezialisiert ist auf Restaurierung und Denkmalpflege. 1200 Quadratmeter Decken- und 1500 Quadratmeter Wandfläche haben die Männer im Wolfsburger Theater behandelt. Viel Feinarbeit, wie Sagaidachnyy erzählt: „Die Wandpaneele wurden abgebeizt, mit Ethanol abgewaschen und neu gewachst.“ Dabei stießen die Experten auch an Grenzen: „Das Problem war eine alte weiße Lasur, die angelöst werden musste, um sie dann vorsichtig mit dem Spachtel herunter zu schieben“, so Manuel Vitt vom Architekturbüro Brenne.

Rund zwölf Meter darüber ist die geschwungene Deckenschale bereits fertig. Sie hat einen neuen zweifachen Anstrich erhalten, der ihren leicht grünlichen Farbton wieder betont.

Die großen Akustiksegel, die sonst an der Decke des Theaters hängen, wurden abgenommen und gesäubert. Die sechs Reflektoren zeigen deutliche Schäden und Kratzer auf der Fiberglas-Oberfläche. Eines der vielen Probleme im Detail, die es noch zu lösen gilt...

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