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Stadt Wolfsburg Terror: Warnung von Wolfsburger V-Mann?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Terror: Warnung von Wolfsburger V-Mann?
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00:23 19.02.2015
Terrordrohung: Nach der Absage des Braunschweiger Karnevalsumzugs laufen die Ermittlungen.
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Dieser V-Mann, so Spiegel Online, arbeite seit Jahren für den niedersächsischen Verfassungsschutz und gelte als besonders zulässig. Namen möglicher Täter oder eine Vorgehensweise bei dem angeblich geplanten Anschlag habe der Informant aber nicht genannt. Nach der Warnung vor dem Terroranschlag mit islamistischen Hintergrund hatte die Polizei am Sonntag den Karnevalsumzug kurzfristig abgesagt (WAZ berichtete).

Offiziell hielten sich die Behörden gestern mit weiteren Angaben bedeckt. Die Staatsanwaltschaft Hannover und das LKA erklärten, es gebe keine neuen Erkenntnisse.

Allerdings: Sowohl Ministerpräsident Stephan Weil als auch Innenminister Boris Pistorius (beide SPD) wiesen in Erklärungen auf die „Konzentration“ von Salafisten in Braunschweig und Wolfsburg hin, „die als gefährlich eingestuft werden“ (Pistorius). Man habe die Szene unter Beobachtung.

Und dafür müsse der Verfassungsschutz personell besser ausgestattet werden, forderte Landtagsabgeordnete Angelika Jahns (CDU) gestern nochmals, „auch im Hinblick auf den Schwerpunkt in Braunschweig und Wolfsburg“. Vermutungen, der Anschlag sei von dieser Gruppe geplant worden, kenne sie - „aber offiziell haben wir dazu nichts erfahren.“

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Ein gewaltiger Knall hatte am Freitagmorgen das Handwerkerviertel erschüttert. Viele Anwohner fragten sich, was sie da aus dem Schlaf gerissen hat (WAZ berichtete) - möglicherweise war es ein so genannter Polenböller. Gefahr bestand offenbar nicht: Für die Polizei ist der Fall abgeschlossen.

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