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Terror-Debatte: Mohrs warnt vor den Folgen

Wolfsburg Terror-Debatte: Mohrs warnt vor den Folgen

Die Terror-Debatte in Wolfsburg hat jetzt auch die diplomatische Ebene erreicht. Bei einem Treffen im Rathaus verurteilten Oberbürgermeister Klaus Mohrs und der tunesische Konsul Mohamed Imed Torjemane die aktuellen Gewalttaten.

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Salafisten-Demonstration: Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs warnt vor dem Hintergrund der aktuellen Extremismus-Debatte vor einer Benachteiligung junger Muslime.

Quelle: Archiv

Vor dem Hintergrund der Diskussion um Extremismus in Wolfsburg - zwei deutsch-tunesische Syrien-Heimkehrer waren unter Terror-Verdacht festgenommen worden - waren sich die Politiker einig, dass Straftaten „im Namen des Islam, egal ob in Wolfsburg, in Deutschland oder im Ausland“, zu verurteilen seien. Beide betonten aber auch, dass nicht der Islam als Religion verurteilt werden dürfe. Es würden „viele Menschen unter den aktuellen Diskussionen leiden, die dem islamischen Glauben angehören und mit diesen Straftätern gleichgesetzt werden“, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs sorgt sich in diesem Zusammenhang auch um mögliche fatale Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, wie er in den vergangenen Tagen mehrfach erwähnte. Insbesondere im Hinblick auf Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe mahnte Wolfsburgs Stadtoberhaupt, „junge Menschen mit muslimischen Vornamen“ nicht zu benachteiligen.

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