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Stadt Wolfsburg Tarifvertrag für Diakonie
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tarifvertrag für Diakonie
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00:28 16.11.2014
Die „Extrawurst“ ist Geschichte: Die Verdi-Gewerkschaftssekretäre Annette Klausing und Axel Reichinger mit dem neuen Tarifvertrag der Diakonie. Quelle: Foto: Manfred Hensel
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An Donnerstag verspeisten die Mitarbeiter des Diakonischen Werks Wolfsburg symbolisch die „Extrawurst“: So wurde der bis zum Oktober übliche Verhandlungsweg der Diakonie scherzhaft genannt.

„70 Jahre lang nahmen kirchliche Einrichtungen die Extrawurst in Anspruch - jetzt ist sie verspeist“ zeigte sich Verdi-Gewerkschaftssekretär Axel Reichinger zufrieden. Zwar verfügten die Mitarbeiter der Diakonie nunmehr über Tarifverträge, doch „gehen die Verhandlungen jetzt erst richtig los“, wie Reichinger betonte.

Die Beschäftigten der Diakonie fordern 100 Euro mehr pro Monat - plus 3,5 Prozent rückwirkend ab Juni 2014. „Dabei handelt es sich um die Forderung des öffentlichen Dienstes, die wir für den kirchlichen Bereich übernommen haben“, erklärte Verdi-Gewerkschaftssekretärin Annette Klausing.

Frank Simon, Mitarbeiter des Diakonischen Werks Wolfsburg, fügte hinzu: „Es wird immer schwieriger, Arbeitskräfte für die Altenpflege zu gewinnen. Deshalb müssen wir die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.“

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