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Tarifstreit: Warnstreik an zwei Wolfsburger Schulen

Lehrkräfte und Pädagogen beteiligen sich am Mittwoch an Kundgebung Tarifstreit: Warnstreik an zwei Wolfsburger Schulen

Warnstreik am Mittwoch an Schulen in Niedersachsen - auch Lehrer in Wolfsburg beteiligen sich. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ruft in der Tarifrunde zur Arbeitsniederlegungen an Schwerpunktschulen auf. Die Peter-Pan-Schule und die Friedrich-von-Schiller-Schule in Vorsfelde gehören dazu.

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Warnstreik: Tarifbeschäftigte aus der Peter-Pan- und der Friedrich-von-Schiller-Schule beteiligen sich.

Quelle: Photowerk (he)

Wolfsburg. Sozialpädagogische Fachkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und tarifbeschäftigte Lehrkräfte werden dort die Arbeit niederlegen, „um auf ihre Forderungen hinzuweisen“, erklärt Gerald Kulms, Vorsitzender der GEW Wolfsburg. Die Mitarbeiter wollen an der Kundgebung in Hannover teilnehmen.

In der zweiten Verhandlungsrunde konnte gestern keine Einigung erzielt werden. Deshalb wollen die Beschäftigten heute mit Aktionen und Warnstreiks ihre Forderungen unterstreichen. Die Gewerkschaften GEW, Verdi und GdP fordern für die Tarif- und Besoldungsrunde: Erhöhung der Entgelte um 6,0 Prozent mit einer sozialen Komponente in Form eines Sockel- oder Mindestbetrages, die Einführung einer linearen Erhöhung in den Entgeltgruppen 9 bis 15 sowie strukturelle Verbesserungen in der Eingruppierung.

Aber auch die Erhöhung der Auszubildenden- und Praktikantenentgelte um 90 Euro gehört zu den Forderungen. Befristungen ohne sachliche Gründe soll es nicht mehr geben und das Tarifergebnis zeitgleich auf die Beamten übertragen werden.

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