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Stadt Wolfsburg Tankbetrug: Häufig fehlt Videoüberwachung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tankbetrug: Häufig fehlt Videoüberwachung
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00:25 15.05.2015
Volltanken ohne zu bezahlen: Die Zahl der Tankbetrugs-Fälle hat in Wolfsburg zugenommen. Auch weil einige Tankstellen nicht über eine ausreichende Videoüberwachung verfügen. Quelle: Archiv
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Harald Dyrbusch, der fünf Tankstellen betreibt, setzt auf Kameras die gestochen scharfe Fotos von den Dieben liefern. Leider komme es auch bei ihm immer wieder vor, dass Autofahrer tanken und dann ohne zu bezahlen verschwinden. Viele gehen dabei sehr professionell vor. „Sie verwenden oft gestohlene Autokennzeichen“, weiß Dyrbusch.

Deshalb sei es wichtig, dass Tankstellen mit einer guten Videoüberwachung ausgestattet sind. Doch genau das sei oftmals nicht der Fall, bedauert die Polizei. Einige Tankstelle hätten sogar gar keine Videoüberwachung. Diese suchten sich Betrüger besonders gern aus.

Wie Harald Dyrbusch setzt auch Hartmut Hopfgarten von der Velpker Star-Tankstelle auf Videoüberwachung. Auch bei ihm haben schon einige Male Autofahrer getankt, ohne zu bezahlen. „60 Prozent machen es wohl unwissentlich“, meint er. Sie seien einfach in Gedanken und vergessen, zur Kasse zu gehen. Auf den Videoaufzeichnungen sei das zu sehen. Damit die Betrugsfälle sinken, seien auch die Versicherungen gefordert, sagt die Polizei. Sie müssten ihre Leistungen vom Einbau hochwertiger Kameras abhängig machen.

Stadt und Klinikum Wolfsburg sprachen im Fall Damira H. auf WAZ-Anfrage ihr „ausdrückliches Bedauern über den tragischen Krankheitsverlauf“ aus. Konkret wolle man aus Gründen des Datenschutzes auf den Fall nicht weiter eingehen.

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