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Stadt Wolfsburg Tamburello: Ein Trendsport erobert Wolfsburg
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Tamburello: Ein Trendsport erobert Wolfsburg
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23:59 23.02.2015
Brachte den Trendsport Tamburello nach Wolfsburg: Martin Schulze gründete eine Sparte beim VfB Fallersleben. Quelle: Photowerk (he)

Kennengelernt hatte Martin Schulze die bislang eher unbekannte Sportart 2011 während eines Auslandssemesters. Gemeinsam mit einem Studienkollegen fuhr er als Zuschauer zu den Europameisterschaften nach Ungarn. „Das sah so einfach aus, ich hatte gleich Lust, es selbst auszuprobieren“, sagt Schulze. Schnell stellte er dann fest, dass es mit Hilfe des Tamburin-ähnlichen Schlägers, der mit einer Schlaufe direkt an der Hand gehalten wird, zwar relativ einfach ist, den tennisballgroßen Ball zu treffen. „Schwierig ist es nur, dass der Ball auch dahin fliegt, wo er hin soll.“

Zurück in seinem Studienort Köln, der „Wiege des deutschen Tamburello“, trainierte er eifrig weiter. Mit seinem Umzug nach Wolfsburg brachte er auch das Tamburello mit in die VW-Stadt. Beim VfB Fallersleben gründete er eine Tamburello-Sparte, engagiert sich als Trainer. Im Mai nimmt er an den Deutschen Meisterschaften teil.

Was Schulze an dieser Sportart besonders gefällt? „Es ist die optimale Mischung aus individuellem Rückschlagsport und Mannschaftssport!“ Denn gespielt wird drei gegen drei, auf einem 16 mal 34 Meter großen Feld. Statt eines Netzes gibt es eine Mittellinie. Schulzes Highlight: Die Teilnahme an der WM 2014 im Geburtsort des Tamburello, in Italien.

  • Nähere Infos zum Tamburello beim VfB unter Tel. 05362-5001006.

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