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TV-Film mit Rocco Artale

Wolfsburg TV-Film mit Rocco Artale

Fernsehauftritt für Rocco Artale. Der Ratsherr spielt eine zentrale Rolle in einer Dokumentation über die Integration von Ausländern in Deutschland, die im Herbst gezeigt wird.

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Dreharbeiten im VW-Werk: Rocco Artale steht als Italiener der ersten Stunde in Wolfsburg im Mittelpunkt eines TV-Films.

Drei Tage lang drehte der WDR mit Artale an vielen Orten: Zum Beispiel im VW-Werk, wo Artale am 1. März 1962 anfing zu arbeiten: „Ich habe Sitzschienen beim Käfer eingebaut.“ Weitere Schauplätze: Das Denkmal „L‘Emigrante“ vor dem Bahnhof, der Blick von der Berliner Brücke auf die VW-Arena, wo früher das Italienerdorf stand und das Centro Italiano. Das TV-Team filmte Rocco Artale und seine Ehefrau Hannelore auch zu Hause im Suhlgarten. Artale: „Es ging sehr um mich persönlich, um mein Leben, um meinen Alltag.“

Nicht das erste Mal, dass Artale vor der Kamera stand. Wenn es um Italiener in Wolfsburg geht, ist der Politiker Ansprechpartner Nummer eins. Sogar seine Frau hat Filmerfahrung, sie spielt schon 1980 im Film „Palermo oder Wolfsburg“ mit.
Als Aartale von den WDR-Redakteuren um ein persönliches Fazit gebeten wurde, fiel ihm die Antwort nicht schwer: „Ich habe kein Heimweh, habe nichts bereut. Ich habe meine Heimat in Wolfsburg gefunden.“ Und das vor mittlerweile fast fünf Jahrzehnten.“

fra

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