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TÜV: Über ein Drittel der Autos fielen durch

Wolfsburg TÜV: Über ein Drittel der Autos fielen durch

Wolfsburg ist zwar die Stadt der Neuwagen - die jährliche Statistik der TÜV-Prüfungen aber unterscheidet sich kaum von den Zahlen im Bundesgebiet.

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TÜV: Stationsleiter Hermann-Josef Wingerath beim Lichtcheck - hier gibt‘s die meisten Mängel.

Knapp zwei Drittel aller Fahrzeuge erhielten im letzten Jahr auf Anhieb die Plakette, über ein Drittel musste mit „erheblichen Mängel“ umgehend in die Werkstatt.

Jedes Jahr veröffentlicht der Technische Überwachungsverein (TÜV) seine aktuelle Statistik. Von Mitte 2013 bis Mitte 2014 nahmen die Prüfer in Wolfsburg eine „hohe vierstellige Zahl“ von Fahrzeugabnahmen vor - genaue Zahlen will man wegen der Konkurrenzsituation nicht nennen. Im Ergebnis waren dabei 48,3 Prozent aller Fahrzeuge ohne Mängel (Vorjahr: 48,6), 14,7 Prozent (14,4) hatten zwar geringe Mängel, erhielten aber trotzdem die Plakette. Bei immerhin 37,1 Prozent (37,0) der Autos aber wurden „erhebliche Mängel“ festgestellt, die umgehend repariert werden mussten.

Dass in Wolfsburg sehr viele Neuwagen auf der Straße sind, spielt dabei keine Rolle - die Hauptuntersuchung wird erstmals nach drei Jahren fällig. Im Durchschnitt waren die in Wolfsburg vorgeführten Fahrzeuge 9,5 Jahre alt und hatten gut 107.000 Kilometer auf dem Buckel. Die häufigsten Mängelgruppen waren Licht und Elektrik, Bremsen, Umweltbelastung und Achsen, Räder, Reifen. Hermann-Josef Wingerath, Leiter der Wolfsburger TÜV-Station: „Wer sich ein wenig um Wartung und Pflege kümmert und fällige Inspektionstermine wahrnimmt, sorgt damit auch für mehr Sicherheit auf den Straßen.“

fra

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