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TTIP: Protestaktion gegen Handels-Abkommen

Wolfsburg TTIP: Protestaktion gegen Handels-Abkommen

Sinkende Umweltstandards, weniger Datenschutz, schlechtere Arbeitsbedingungen in Europa - das sind nur einige Gefahren, die Aktivisten sehen, wenn das Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) kommt, über das Europäische Union und USA gerade verhandeln. Auch Greenpeace Wolfsburg befürchtet Schlimmes und beteiligte sich deshalb am Samstag mit einer Aktion auf dem Hugo-Bork-Platz an den weltweiten Protesten.

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Protestaktion: Greenpeace-Mitglieder informierten über das geplantes TTIP-Freihandels- und Investitionsabkommen.

Quelle: Britta Schulze

Die Mitglieder verteilten Flyer, suchten das Gespräch mit Passanten und sammelten Unterschriften gegen die geplante Abkommen. Sie waren überrascht von dem großen Interessen. „Das ist sehr ungewöhnlich, aber sehr erfreulich“, sagte Öffentlichkeitskoordinator Werner Tilke. Viele wüssten wahrscheinlich durch die Berichterstattung in den Medien vom Freihandelsabkommen. Nicht nur der Inhalt des Papiers sei brisant, sagt Werner Tilke. „Es sind Geheimverhandlungen, nichts davon dringt nach außen. Das widerspricht total unseren demokratischen Gepflogenheiten.“

Viele Passanten unterschrieben auf der Liste gegen TTIP. Tilke hofft, dass die Aktion etwas bewirkt: „Auch in den deutschen Parteien und im Europäischen Parlament gibt es kritische Stimmen.“

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