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Stadt Wolfsburg SwimRun: Trendsport aus Schweden steigt jetzt auch im Allerpark
Wolfsburg Stadt Wolfsburg SwimRun: Trendsport aus Schweden steigt jetzt auch im Allerpark
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20:51 19.04.2018
Von Schweden nach Wolfsburg: Das Sportevent SwimRun steigt am 8. Juli in und um den Allersee. Teilnehmer müssen in mehrfachem Wechsel Schwimm- und Laufstrecken meistern. Quelle: Christian Siedler
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Wolfsburg

In Schweden ist sie schon Volkssport – amSonntag, 8. Juli, findet auch in Wolfsburg eine SwimRun Urban Challenge statt. SwimRun ist eine Mischung aus abwechselndem Schwimmen und Querfeldeinlaufen. Start ist um 10 Uhr am Allersee nahe des Beachvolleyball-Feldes.

Einzelsportler oder Zweierteams können mitmachen. Die Triathleten Florian Skiba (40) und Swen Kußmeier (38) aus Hamburg haben das Wettkampfformat im vergangenen Jahr nach Deutschland geholt. Weil es so gut ankam, kommen sie nun in die VW-Stadt.

Teilnehmer müssen in mehrfachem Wechsel Lauf- und Schwimmstrecken meistern.

Skiba hat einige Zeit in Wolfsburg gearbeitet und kennt den Allerpark: „Ein super Ort für SwimRun.“ Die Wolfsburg AG war von den Plänen angetan und deshalb gibt es im Sommer das Event auch in Wolfsburg.

SwimRun in Wolfsburg: Start ist am 8. Juli am Allersee. Quelle: Matthias Leitzke

SwimRun für Jedermann, versichern die Organisatoren. Zwei Strecken stehen zur Auswahl: die Classic-Distanz misst rund 17 Kilometer mit acht Schwimmabschnitten (insgesamt rund 2000 Meter) und neun Laufabschnitte (insgesamt 15,4 Kilometer). Die Sprint Distanz ist halb so lang, wer sie wählt, sollte „mindestens 300 bis 400 Meter am Stück schwimmen können“, rät Florian Skiba.

Abwechselnd im Allersee schwimmen und dann wieder laufen im Allerpark – das ist die große Herausforderung bei SwimRun. Damit die Sportler bei dem Wechsel keine Zeitverluste haben, schwimmen sie in Laufschuhen. Das sei kein Handicap, versichert Skiba. Die Laufschuhe seien heute auch in nassem Zustand so leicht, dass sie die Beine nicht großartig beschweren. Wer will, kann so genannte Pullbuoy-Schwimmhilfen oder Paddles für die Arme benutzen. Beides ist erlaubt. Ebenso Neoprenanzüge – wenn es jedoch zu heiß wird, werden sie verboten.

Skiba und Klußmeier haben SwimRun selbst in Schweden gemacht. In entlegenen Gebieten schwammen sie von Insel zu Insel. Das machte großen Spaß. Nur eins störte sie: Dass der Wettkampfort so entlegen war. Das wird in Wolfsburg anders sein.

Anmeldungen online unter www.swimrun-challenge.com.

Von Sylvia Telge

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