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Stadt Wolfsburg Superintendentin Hanna Löhmannsröben verabschiedet
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Superintendentin Hanna Löhmannsröben verabschiedet
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00:16 10.05.2017
In der Christuskirche: Bewegender Abschiedsgottesdienst für Superintendentin Hanna Löhmannsröben (2.v.l.) Quelle: Gero Gerewitz
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Wolfsburg

Ihr Vertrag wurde vorzeitig aufgelöst, hätte eigentlich noch bis 2022 gelten sollen. Ursache, so heißt es: Zwischen Löhmannsröben und dem Kirchenkreisvorstand sei das Verhältnis zerrüttet.

Doch davon war gestern nichts zu spüren. Stattdessen Betroffenheit, Traurigkeit über den Abschied der Superintendentin. Das wurde deutlich in zahlreichen Grußbotschaften unter anderem von Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Landessuperintendent Dieter Rathing und dem Sprecher der Superintendenten des Sprengels Lüneburg, Christian Cordes. Ohne Ausnahme listeten die Redner großartige Leistungen der ausscheidenden Geistlichen auf, mutige Schritte, nachhaltige Maßnahmen, die die Erinnerung an Hanna Löhmannsröben sicherlich noch lange prägen werden. Im Gottesdienst-Publikum eine Mischung aus Betroffenheit und Ratslosigkeit. „Es ist ein trauriger Tag“ sagte Kirchenvorstandsvorsitzender Helmut Meier, Weyhausen. „Die eigentlichen Ursachen der Trennung - Fragezeichen.“ Helga Schönijahn, Sandkamp: „Einen solch beeindruckenden Gottesdienst habe ich noch nicht erlebt.“

Nur in Ansätzen vermittelte die Predigt von Hanna Löhmannsröben kleine Indizien dessen, was zu dem Zerwürfnis zwischen Superintendentin und Kreiskirchenvorstand geführt haben könnte. „Wäre ich geblieben, es hätte etwas kaputt gehen können, was wir zuvor gemeinsam aufgebaut haben.“ Insider vermuten, dass im fusionierten Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen Risse entstanden sind.

bhe

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