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Sturm und Einbrecher: Muss Monkeyman schließen?

Katastrophale Schäden im Klettergarten Sturm und Einbrecher: Muss Monkeyman schließen?

20 umgestürzte Bäume, kaputte Kletterpattformen und Hindernisse: Sturm Xavier hat riesige Schäden im Klettergarten Monkeyman angerichtet.

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Sturmschäden im Klettergarten: Monkeyman-Mitarbeiter Daniel Maiolo zeigt die umgestürzten Bäume und zerstörten Kletter-Konstruktionen.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. Muss der Klettergarten im Allerpark schließen? Betreiber Fatih Türk jedenfalls kann aktuell nichts ausschließen. Der Sturm vor über zwei Wochen hat große Schäden angerichtet, etliche Bäume rasiert. Und jetzt haben Einbrecher auch noch größere Schäden angerichtet. Türk: „Das ist wirklich ein Katastrophenjahr für uns.“

Überall liegen umgestürzte Bäume

Überall liegen umgestürzte Bäume.

Quelle: Britta Schulze
Beschädigte Plattformen im Klettergarten

Beschädigte Plattformen im Klettergarten.

Quelle: Britta Schulze

Die Täter kamen in der Nacht zu Donnerstag, zerstörte Panzerrigel, durchschnitten Kabel für die Video-Überwachung der Parcours und für Strom. Gestohlen wurde vermutlich nichts, der Schaden geht in die Tausende.

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Muss der beliebte Klettergarten Monkeyman jetzt schließen? Sturm Xavier hat katastrophale Schäden im Allerpark hinterlassen - und jetzt haben Einbrecher auch noch größere Schäden angerichtet.

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Dabei hat das Monkeyman-Team um Betreiber Fatih Türk aktuell mehr als genug Sorgen. Sturm Xavier wütete in dem Klettergarten und hat laut Türk wohl rund 20 Bäume beschädigt. „Seit 2009 ist kein einziger Baum umgefallen, jetzt gleich so viele“, so Türk. Und die umgestürzten Bäume haben teilweise andere Bäume mitgerissen, Kletterplattformen und Hindernisse beschädigt. Parcours Nummer drei musste deshalb komplett gesperrt werden, Nummer zwei ist beschädigt, „mitten in den Ferien, der umsatzstärksten Zeit, mussten wir eine Woche schließen. Das tut weh“, so Türk.

Und jetzt geht’s darum, wer für den Schaden aufkommt und wie es weitergeht. Denn: Ohne Bäume kein Klettergarten. Laut Türk, der bereits einen Forst-Fachmann eingeschaltet hat, seien die Schäden diesmal so erheblich, weil Randbäume, die bisher für einen natürlich Schutz gesorgt haben, gefällt wurden. „Der Wind konnte in unserem Garten ungehindert toben“, erklärt Türk und setzt auf die Unterstützung der Wolfsburg AG als Betreiberin des Allerparks.

Von Claudia Jeske

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