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Stadt Wolfsburg „Sternenglanz“: Tagesmütter sind sauer auf die Stadt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Sternenglanz“: Tagesmütter sind sauer auf die Stadt
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19:00 14.04.2017
Großtagespflege „Sternenglanz“: Michaela Brinkmann und Nicole Ayari fühlen sich von der Stadt schikaniert. Quelle: Sebastian Bisch
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Wolfsburg

Seit 2010 gibt es die so genannte Großtagespflege „Sternenglanz“ am Laagberg. Die beiden Tagesmütter und ausgebildeten Fachkräfte Michaela Brinkmann und Nicole Ayari betreuen in einer liebevoll eingerichteten Wohnung bis zu zehn Kinder. „Die Nachfrage ist groß, wir sind seit Anfang an ausgebucht und könnten regelmäßig sogar noch mehr Kinder aufnehmen“, sagt Brinkmann. Die Arbeit mit den Kindern und auch mit den Eltern laufe super, Probleme gibt es allerdings immer wieder mit der Stadt. Der Familienservice ist Träger der Einrichtung und die Zusammenarbeit stehe unter keinem guten Stern.

„In letzter Zeit wurde uns immer wieder Lohn gekürzt“, erklärt Chefin Michaela Brinkmann. Mal fehlten Unterlagen zur Pflegeerlaubnis ihrer Kollegin, mal sollte Brinkmann weniger Geld erhalten, da sie in einem anderen Landkreis lebt. „Wichtige Post, die uns auf Versäumnisse aufmerksam machen sollte, wurde angeblich abgeschickt, kam hier aber nie an“, erklärt Brinkmann. Klärende Gespräche mittels einer Telefonkonferenz seien ohne Terminankündigung und während der Betreuungszeiten erfolgt - und generell stimme die Chemie zwischen Sternenglanz und Familienservice nicht. „Wir fühlen uns ganz klar schikaniert“, betont Brinkmann.

Stadtsprecherin Elke Wichmann erklärte auf WAZ-Anfrage, dass die Stadt sich aus Datenschutz-Gründen nicht zum Sachverhalt äußert. Nur so viel: „Wir stehen in Kontakt mit der Einrichtung, Gespräche werden geführt“, so Wichmann.

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