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Starke Bilanz: 265.000 Besucher kamen ins Phaeno

Wissenschaftsmuseum Starke Bilanz: 265.000 Besucher kamen ins Phaeno

265.000 Besucher in zwölf Monaten: Zehn Prozent mehr Gäste als im Vorjahr zählte das Wissenschaftsmuseum Phaeno im Jahr 2017, auch wegen der vielen Sonderausstellungen und Aktionen.

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Phaeno: Zu den Höhepunkten 2017 zählte das Seifenblasen-Festival.

Quelle: Archiv

Stadtmitte. Das Phaeno ist mit dem Jahr 2017 sehr zufrieden. Insgesamt kamen über 265.000 Besucher aus nah und fern und experimentierten an den zahlreichen Stationen. Das sind zehn Prozent mehr als im Jahr davor.

Direktor Michel Junge kennt die Gründe für den Erfolg: „Bei uns gibt es immer wieder Neues und Spannendes zu entdecken. Belohnt wurden wir dafür mit dem sehr guten Zuspruch der Besucher im Jahr 2017.“ Das Phaeno habe den Besuchern außerdem noch ein besonderes Geschenk mit der Sonderausstellung „Zeit“ gemacht, die am 16. Dezember eröffnet wurde, so Junge – nämlich „außergewöhnliche Zeitmomente und zusätzlich etwas Kontrolle über Zeit“.

Höhepunkte gab es im Phaeno 2017 einige. Zum Beispiel zu Ostern das beliebte Kükenschlüpfen: Vor den Augen von Groß und Klein schlüpften rund 400 Küken aus den Eiern. Die Gemeinschaftsaktion mit dem Geflügelzuchtverein Fallersleben und Umgebung erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit.

Auch die Aktionen zum Tag der Niedersachsen seien unvergesslich, so das Phaeno. Das Seifenblasenfestival Bubble Mania lockte ebenfalls wieder viele Besucher an und gehörte zu den Highlights im Jahresprogramm. Diesmal gab es sogar einen Weltrekord bei Bubble Mania zu bestaunen: Das Künstler-Duo Paris Bubbles erzeugte im Oktober die größte explosive Seifenblase der Welt.

Ein weiterer Publikumsmagnet ist die Ausstellung „Manometer“ über den menschlichen Körper, die noch bis zum 11. Februar läuft. „Besonders beliebt ist die Station Schreihals, in der Kinder und Erwachsene ausprobieren können, ob sie so laut wie ein Düsenflugzeug schreien können“, sagt Andrea Behrens vom Phaeno.

Von Sylvia Telge

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