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Stark: Golf R Touch im Automuseum

Wolfsburg Stark: Golf R Touch im Automuseum

Wolfsburg. Wer einen Blick in die Zukunft werfen möchte, sollte ins Automuseum gehen: Zwischen all den vierrädrigen Schätzen aus der Vergangenheit steht jetzt ein Golf VII R Touch. Das Showcar zeigte VW 2015 bei der weltgrößten Elektronik-Messe in Las Vegas - mit überwältigem Feedback.

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Starker Typ im Automuseum: Seit Dienstag steht der Golf R Touch in der Ausstellungshalle. Die Ingenieure setzen auf Gestensteuerung statt auf Bedienknöpfe.

Quelle: Boris Baschin

Von außen betrachtet ist das Fahrzeug ein normaler Golf R. Doch von innen ist er „Touch“: Drei große Bildschirme (Displays) und viele Sensoren für Gestensteuerung haben die Ingenieure eingebaut, herkömmliche Bedien- und Drehknöpfe gibt es kaum noch. „Genau das war unser Ziel“, betonte Nils Kötter von der HMI-Vorentwicklung - HMI steht für Human Machine Interface, die Verbindungsstelle von Mensch/Fahrer und Maschine/Auto. Nur mit der Handfläche über Sensoren streichen (Geste) - schon öffnen sich Schiebedach oder Fenster, ändern sich Sitzposition oder Fahrzeugbeleuchtung, kann der Fahrer Navi oder Hifi-Anlage bedienen, ohne zu sehr abgelenkt zu werden. „Das unterscheidet unser System vom Smartphone“, erklärte Kötter. „Ich muss das Display nicht mehr berühren.“ Damit nicht genug: Die Bildschirme simulieren auch das Gefühl, echte Knöpfe zu drücken (Tastenfeedback) - für Analog-Freunde in der digitalen Welt.

Heute wirkt vieles wie reine Spielerei, aber der Golf R gibt die Richtung vor: „Natürlich wird vieles später in Serie ganz anders sein“, gab Kötter zu. „Aber wir haben in Las Vegas gezeigt, woran wir gerade arbeiten.“ Am digital vernetzten Auto der Zukunft.

bis

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