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Standort-Suche: Messehallen für Flüchtlinge

Wolfsburg Standort-Suche: Messehallen für Flüchtlinge

Wolfsburg. Wenn alles klappt, könnte die Stadt in drei bis vier Monaten bis zu 1100 Flüchtlinge in winterfesten Messehallen unterbringen - und Sporthallen möglicherweise wieder frei geben. Noch allerdings laufen Planungen, Ausschreibungen und Standortsuche.

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Messehallen bei der IZB im Allerpark: Für die Unterbringung weiterer Flüchtlinge will die Stadt ähnliche Hallen anschaffen. Nach geeigneten Standorten wird noch gesucht.

Quelle: Matthias Leitzke

Bei der großen Info-Veranstaltung für die Sportvereine kündigte die Stadt am Dienstag an: Wir setzen künftig nicht mehr nur auf Turnhallen, sondern auch auf Messehallen (WAZ berichtete).

Noch wird an Details gefeilt, fest steht aber: Die Messehallen sollen kommen und Platz für insgesamt bis zu 1100 Menschen bieten. Von der Art her wären diese ähnlich wie die bekannten Hallen der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) im Allerpark - beheizbar und mit winterfestem Dach. „Die konkreten Hallengrößen richten sich nach den Angeboten“, sagt Stadt-Sprecherin Elke Wichmann. Noch seien Hallen auf dem Markt verfügbar, obwohl viele Kommunen ähnliche Absichten haben. Das treibt die Preise zwar eher nach oben als nach unten, die Kosten aber werden überwiegend von Bund und Land getragen.

Für 500 Menschen kalkuliert die Stadt mit 2000 Quadratmeter Wohnraum, dazu kämen Wirtschafts- und Sanitärbereiche. Und wo könnten die Hallen stehen? „Noch läuft die Standortsuche“, sagt Wichmann. Was kein Geheimnis ist: Dafür braucht man genügend Platz und eine bereits funktionierende Infrastruktur mit Strom, Wasser und Kanalisation - sowohl Gewerbe- und Industriegebiete als auch beispielsweise der Romantikpark Landleben bieten diese Voraussetzungen.

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